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Auswandern nach Uruguay

Auswandern nach Uruguay

Berlin: Mittwoch 14.11.18 23:42 | Montevideo: Mittwoch 14.11.18 19:42

Inhalt

Reiseführer Rocha, Uruguay

Geschrieben von Martin   
Erstellt: Donnerstag, 13. Dezember 2007
Wappen des Departamento Rocha Wappen Rocha

Das 1881 gegründete, einst zu Maldonado gehörende Departement, mit seiner 180 Kilometer langen Atlantikküste bietet eine vielfältige Geografie, die über Sierras, Lagunen, Palmenhaine und endlose Strände verfügt. Die östlichen Feuchtgebiete von Rocha wurden 1976 von der UNESCO zur Reserva de Biosfera erklärt, die einen Bereich von 200 000 Hektar mit Lagunen, Sümpfen, Bächen und Flüssen schützt. Die Bevölkerungsdichte liegt bei 66 Einwohnern pro Quadratkilometer. 85 % der Fläche des Departements dient der Landwirtschaft. Reis ist das Hauptanbauprodukt und bildet zusammen mit der Viehzucht und dem Touristengeschäft einen großen Teil des Wirtschaftsfaktors Arbeit.

Besuchenswerte Zeitzeugen der alten Rivalität zwischen den Spaniern und den Portugiesen sind die Festung Santa Teresa und das Fort San Miguel. Santa Teresa wurde nach dem Vertrag von Madrid im Jahre 1750, der den Einflussbereich der beiden Staaten Spanien und Portugal festlegte, an einem strategisch sehr wichtigen Punkt, nahe der Laguna Negra 1762 von den Portugiesen errichtet. Später wurde es von den Spaniern erobert und diente dann als Schutz gegen die Portugiesen. Nach mehrfachem Besitzwechsel blieb es ab 1762 in uruguayischer Hand.

KarteKarte Uruguay Rocha 
Das 1734 kleinere von den Spaniern erbaute Fort San Miguel hatte die gleichen Aufgaben zu bewältigen und liegt an einem ebenso wichtigen strategischen Punkt etwa 50 Kilometer vor der brasilianischen Grenze. Heute dienen beide als Museum und befinden sich in gutangelegten Parks mit einheimischer Flora.

 

Rocha

Die Hauptstadt Rocha (26 000 Einwohner) an der Ruta 9  km 207, die man zwangsläufig durchfährt, wenn man in die östlichen Badeorte besuchen will, wurde 1793 von mehr oder weniger 40 Familien gegründet und  ist das Verwaltungszentrum des Departements. Sehenswürdigkeiten gibt es wenige und außer dem Museum Regional (25 de Agosto Ecke 18 de Julio), in dem archäologische Fundstücke sowie Arbeitsmaterial und Lebensweise der Gauchos gezeigt werden, lohnt noch ein Besuch der Sierras de Rocha, Ruta 9, 15 Kilometer von Rocha entfernt (ausgeschildert) in einem Coronillaswald mit einem natürlichen Pool und einem kleinen Wasserfall.
Am Parador kann man Pferde und Fahrräder mieten.
Tel.: 04070/2122
Anreise: Mehrmals täglich Busse von Montevideo, Chuy und La Paloma
Touristeninformation Secretario de Turismo Ruta 9

Tel.: 047/29728


Karte mit Entfernungen

Alle wichtigen  Adressen und Telefonummern aller Badeorte

Unterkunft:

Hotel Trocadero
25 de Agosto Ecke 18 de Julio
Tel.: 047/2267 Preis: DZ 550 Pesos.
Arrante
Ramírez 118
Tel.: 047/6756
Preis: ab 12 USD 
 Mendez
Florencio Sánchez
Tel.: 047/2604
Preis: 150 Pesos p.P 
**Municipal
19 de Abril 87
Tel.: 047/2404
Preis: DZ 420 Pesos 
Quarahy
Ruta 9 km 207
Tel.: 047/2565 

 

Die Atlantikküste


Außerhalb der Saison (März – Dezember) fristen die Badeorte in Rocha eher ein beschauliches Dasein. Nur hier und da sieht man vereinzelt Menschen an den endlosen Stränden. Jetzt kann man die natürliche Rauheit der atlantischen Küste in vollen Zügen genießen. Zeugen dieser oft tosenden Brandung sind die zahlreichen Wracks, die im Laufe der letzten 500 Jahre an dieser überaus gefährlichen Küste im Meer versanken. Im Sommer hingegen wandelt sich das Bild schlagartig und zahlreiche Touristen strömen in die kleinen Badeorte. Die Preise sind bei weitem nicht so hoch wie die in Punta del Este und man legt auch mehr Wert auf das Familienleben. Daher ist das Angebot an Hotels eher dünn gesät, denn man bevorzugt das Campen oder das Anmieten von Cabañas, die sich oft für bis zu 8 Personen eignen. Einheimische und argentinische Rock- und Popbands treten den Sommer über gratis in den Balnearios auf und das Treiben geht dann bis in die frühen Morgenstunden.
  

La Paloma

La Paloma (244 km von Montevideo) ist der größte Badeort des Departements. Es weist mehrere schöne Strände auf und überall entlang dieser Strände lässt sich besonders gut Wellenreiten, was die einheimische Jugend auch mit Stolz vorführt. Im Sommer spielt sich das Leben entlang der Avenida Solani ab, auf der u.a. allerlei Kunsthandwerk gezeigt wird.

Leuchtturm La Paloma

 

 

 

 

 

 Lohnenswert ist auch eine Besteigung des 1874 errichteten Leuchtturms, von dem man einen herrlichen Ausblick hat.Ausblick vom Leuchtturm in La Paloma

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiterhin lassen sich im Hafen Angeltouren, Bootsfahrten oder die Teilnahme an einer Walexpedition buchen. Die Wale kommen jedes Jahr zwischen August und November an die Küste.

Stadtplan und Lageplan der Strände
Fotos von La Paloma
Viele Fotos von La Paloma
Video vom Leuchtturm mit herrlichem Blick
Sonnenuntergang in La Paloma

Touristeninformation Secretario de TurismoTel. 047/29728
E- Mail: info@imagenrocha.com.uy

 
Boote

  • eigenes Boot Puerto La Paloma      5984796043 VHF canal 16
  • Crucero Pumpinela Tel.: 099/871001
  • Crucero Causa V, Tel.: 047/96451





Anreise:
Zahlreiche Busse von Montevideo und Chuy
Busterminal (Solani und Aries) am Eingang der Stadt
Tel 0479/9763

Wie kommt man hin 

Unterkunft:

Hotel Casino Cabo Santa Maria
Avda. Solari Ecke Sirio
TEl.: 0479-6004
cabosantamaria@redfacil.com.uy
Preis:  50 – 75 USD DZ (saisonabhänig) 
 Anaconda
Playa Anaconda
Tel.: 047-7007
anaconda@
montevideo.com.uy

Preis: 20-45 USD (saisonabhängig) 
***Bahia
Avda del Navio s/n gegenueber Solari
Tel.: 0479-6029
hbahia@
montevideo.com.uy

Preis: 800 Pesos/ 2 P 
***Embeleco
Calle de la Virgen gegenüber Solari
Tel.: 0479-6108
Preis: 40 USD DZ 
 ***La Casona
Calle Oríon und De la Iglesia
Tel.: 0479-7062
Preis 40 USD 
**La Tuna
Calle Neptuno und Juno 
Tel.: 0479-6083
hlatuna@adinet.com.uy
Preis: 25 -30 USD / 2 P, 36 USD/ 3 P, 55 USD/ 5P 
***Palma de Mallorca
Tabaré und Falco
Tel.: 0479-6739
E-Mail: palma@hotelpalmademallorca.com
Preis: 79 USD /2 P, 105 USD/ 5 P  
 ***Portobello
Tres Marias s/n (Playa Anaconda und Solari
Tel.: 0479-6159
info@
gotelportobello.com.uy

Preis: 70 US/ 2 P, 100 US/ 4P 
 Puertas del Sol
Delfín bei Aries
Tel.: 0479-6066
E-Mail: falepe@hotmail.com
Preis: auf Anfrage 
Teggiano
Avda del Navio bei Aries
Tel.: 0479-7838
Preis: auf Anfrage 
***Tirrenia
Juno s/n
Tel:: 0479-6007
trocador@adinet.com.uy
Preis: auf Anfrage 
**Viola
Avda Solari Ecke de la Virgen
Tel.: 0479-6020
E-Mail: viola@adinet.com.uy
Preis 60 USD 
***Yerutí
Las Grullas s/n
Tel.: 0479-6235
E-Mail: yeruti@adinet.com.uy 
Cabañas Parque Andresito
Ruta 15 bei km 1800
Ganzjährig geöffnet
Tel.: 0479-6081
Preis: Cabañas in verschiedenen Kategorien ab 600 Pesos - 1000 Pesos  
Country del Navio
Del Navio s/n
Tel.: 0479-7289
Preis: auf Anfrage 
Cabañas Hotel Cabo Sta. Maria
Solari Ecke Sorio
Geöffnet von Dez-März
Preis 48-70 USD / 4P (saisonbedingt) 
 Cabaña Tio Con
Joaquin Montero, Barrio Country
Ganzjährig geöffnet
Tel.: 0479-6175
E-Mail: tiocon@hotmail.com
Preis: 50 USD / 4 P 
Apartamentos Alborada
Playa Bahia Chica gegenüber dem Meer
Sep - Mai geöffnet
TEl.: 0479-6093
Preis: auf Anfrage 
Cabañas Anaconda
Playa Anaconda
ganzjährig geöffnet
TEl.: 0479-7007
E-Mail: anaconda@montevideo.com.uy
Preis: 50-70 USD / 4 P / Saisonabhängig 
Anaconda Club Apart
Playa Anaconda
Ganzjährig geöffnet
Tel.: 0479-6104
Preis: auf Anfrage 
Aloe Village Resort
Playa Serena am Ende der Kueste Richtung Westen
ganzjährig geöffnet
Tel.: 0479-7689
Preis: 60-75 USD / 4 P (saisonabhängig) 
Cabañas Costa Esmeralda
Playa Anaconda
ganzjährig geöffnet
Tel.: 0479-6159
Preis: 70 USD/ 4 P, 80/ 6 P / Saisonabhängig 
Cabañas de Solaris
Playa Anaconda
Ganzjährig geöffnet
Tel.: 0479-8002
info@lapaloma-uruguay.com
Preis.: auf Anfrage
 Cabañas Don Mateo
Nahe am Meer gelegen
Tel.: 079-9357
Preis: 25 USD/ 2P – 50 USD/ 5 P
Cabañas Las Garzas
Calles 12 und 13 (Barrio Country)
TEl.: 0479-7890
Preis: auf Anfrage 
Cabañas Los Pinares
Calle 13 zwischen
Calle 8 und 9
Tel.: 02-6018098
Preis: auf Anfrage 
Cabañas Piccola Marina
Playa Anaconda Zone westlich der Küstenstrasse
Ganzjährig geöffnet
Tel.: 02-4080440
piccolam@adinet.com.uy
Preis: 60 USD / 4 P 
Cabañas Rapallo
Avda del Navio s/n
Ganzjährig geöffnet
Tel.: 0479-7664
jobochandonmbe
@hotmail.com

Preis: 30 USD/2 P – 65 USD / 8 P 
Cabañas DeNancy
Calle Oríon zwischen Aries und Iglesia
TEl.: 0479-7125
Preis: auf Anfrage 
Cabañas Tejamanil
La Balconada
TEl.: 0479-7741
Preis: auf Anfrage 
Cabañas Wastty
Ibarapitá
Tel.: 0342-3983
Preis: auf Anfrage 
 Posada del Bosque
Playa Anaconda
Tel.: 0479-8201
delgaucho@adinet.com.uy
Preis: 175 USD /2 P, 245 USD/4 P, 315/6 P für eine Woche 
Ron Apart Hotel
Escorpio und Centenario
Tel.: 0479-7126
Preis: auf Anfrage 
Posada del Sol
Playa Anaconda  
Gehört zum Posada del Bosque und hat die gleichen Preise 

   

La Aguada 

La Aguada (Ruta 15 , 2,5 km nach La Paloma)ist ein kleiner Vorort von La Paloma mit einem eigenen Flair und schönen Stränden.

Unterkunft:

 Sol y Luna
Rambla zwischen den Paradas 12 und 13
Gegenüber dem Strand gelegen
Ganzjährig geöffnet
Tel.: 0479-6487
atmarama@
adinet.com.uy

Preis: 40 USD/ 4P 

Camping Complejo Turistico La Aguada
In einem Hain mit Eukalyptus- und Pinienbäumen etwa 100 m vom Strand gelegen, einer der ältesten und besten Campingplätze der gesamten Küste
ganzjährig geöffnet.
Tel.: 0479-6239
Preis: Camping: 150 Pesos/ 2 P,
Carpibañas: 400 Pesos/ 2 P bis 500 Pesos/ 4 P
Cabañas: 600 Pesos/2 P bis 1000 Pesos/ 6 P 
 Los Paraísos
Apartements gegenüber dem Strand gelegen
Tel.: 0479-7797
Preis: 40 USD/ 6 P 
Cabañas Fermati
Maracopá in der Nähe von Liropeya
Tel.: 0479-22419
Preis: 28 USD/ 4 P 
 Cabañas Country del Sol
Entlang der asphaltierten Küstenstrasse der Costa Azul in Richtung Westen trifft man auf den ruhigen Ort Antoniopolis 
Tel.: 02-6190454
Preis: 50 USD/4 P,
           70 USD/ 6 P  
 Complejo Porto Mac y los Humildes
100 m vom Playa Mansa
Sehr schöne gut ausgestattete Anlage mit Aparthotel und Bungalows in verschiedenen Kategorien
Ganzjährig geöffnet
Tel.: 0479/6623
E-Mail: virporto@
yahoo.com

Preis: 25 USD – 60 USD je nach Kategor 
Cabañas El Palomar
Ruta 15 bei km 3,3 an der Parada (Haltestelle) 8 von La Aguada, einige hundert Meter nach dem Ortseingang
in einem schattigen Akazien- und Pinienwald gelegen
Ganzjährig geöffnet
Tel.: 0479-9760
Preis:
Cabañas mit Privatbad: 350 Pesos/ 3 P, 400 Pesos/4 P
Cabañas mit Gemeinschaftsbad: 200 Pesos/3 P, 260 Pesos/ 4 P 
 ***Hotel Costa Azul
Rambla Parada 15
Tel.: 0479-9432
E-Mail: hotcazul@
adinet.com.uy

Preis: 60 USD / DZ 
 Bungalows del Piemonte
50 m nach der Parada 11
Swimmingpool
Ganzjährig geöffnet
Tel.: 0479-6159
Preis: 40 USD/ 4 P,
           50 USD/ 6 P 
Apartamentos Estudio 3
Apartments für 2 und 4 Personen
Tel: 0479-6893
E-Mail: estudio3@lapaloma.net 

La Pedrera

La Pedrera (Ruta 10, 10 km nach La Paloma) der 1898 gegründete Badeort ist einer der schönsten des ganzen Landes. Oberhalb des Meeres führt eine Strasse über riesige Felsblöcke, die in die Strände eingebettet sind, entlang. Man sollte diesen Ort im Sommer (Jan-MItte Februar) meiden, um die Schönheit außerhalb der Saison besser genießen zu können. Wie an der gesamten Atlantikküste ist die Auslastung der Bettenkapazität nahezu 100 % und ohne Beziehungen läuft da nichts.

Fotos
Karte Rocha
Interaktive Webseite mit Hotels, Fotos und Restaurants in La Pedrera 

Anreise: Busse von La Paloma

Unterkunft:

**Hotel Brisas del Este
Brisas del Este Ecke Schule (ausgeschildert)
Tel.: 0479-2847
Preis: 12 USD p. P. Halbpension
 ****Hotel La Pedrera
Avda. De Circunvalasión s/n
Gegenüber dem Strand,
Swimmingpool
Tel.: 0479-2062
hpedrera@
adinet.com.uy

Preis: 70 USD- 88 USD/ DZ m. Fr. /
Saisonbedingt 
****Terrazas de la Pedrera 
Rambla del Sol y La Luna s/n
Tel.: 0479-2102
Preis: 32 USD – 42 USD p.P. / Saisonbedingt 
Bungalows La Rochelle
An der Hauptstrasse von La Pedrera
Bungalows für 4 und 6 Personen, ganzjährig geöffnet
Tel: 02- 4815587
E-Mail: rochelle@
montevideo.com.uy

Preis: auf Anfrage 
Cabañas El Chajá
An der Hauptstrasse nach links Richtung Club
Ganzjährig geöffnet
Tel.: 099-618713 + 02-3111725
Preis: auf Anfrage 
Posada del Barco
Gegenüber dem Meer, Ex-Hotel Saint Michel
Tel.: 0479-2028
E-Mail: posadadelbarco@
adinet.com.uy

Preis: 60 USD/2 P,
        110 USD/ 4P 
Camping La Pedrera
Am Ortseingang
Tel.: 0479-2208
E-Mail: campedre@
adinet.com.uy

Preis:
Camping: 90 Pesos p.P., Carpibaña: 400 Pesos/ 6P 
Cabañas La Pedrera 1
Im Innern des obigen Campingplatzes gelegen.
Ganzjährig geöffnet
Tel.: 0479-2208
Preis: 750 Pesos/ 6 P 
Camping Ecológico Punta Rubia
Ruta 10 bei km 229
Wenige Meter vom Ozean gelegener mit Hügeln und Bäumen ausgestatteter Campingplatz, ganzjährig geöffnet
Tel.: 0479-2852
informes@
puntarubia.com.uy

www.puntarubia.com.uy
Preis: 115 Pesos p.P 
Camping P.P.
Ruta 10 bei km 226,5, zwischen La Paloma und La Pedrera oder über die Ruta 15 Richtung Punta del Este nach links abbiegen Richtung La Paloma und nach La Pedrera weitere 3 km.
Busse der Gesellschaft CYNSA halten am Eingang des Campingplatzes.
Ganzjährig geöffnet
Sehr schöner in Eukalyptus- und Akazienwäldern gelegener Campingplatz mit Carpibañas.
Tel.: 0479-2069
Preis: Camping: 75 Pesos p.P. 


Acht verstecke Badeorte an der Küste von Rocha

Die  acht versteckten Badeorte von Rocha liegen an der Ruta 10 zwischen km 230 und km 254. Ca.4 km hinter Pedrera befindet sich die erste Abfahrt von Dreien. Der erste Badeort ist Punta Rubia (km 230), gefolgt von San Antonio (km 234), El Palenque (km 239), San Francisco (km 242), San Bernado (km 244), Atlántica (km 250) und der letzte vor Cabo Polonio heisst Oceanía del Polonio (km 254).
Auf 34 km Länge und 5 km Breite verteilen sich 180 Häuser. Einige der Balnearios sind privat und vornehmlich im Besitz von Argentiniern. Keine Strassen, Einsamkeit und nur Strand soweit das Auge reicht ist hier die bestimmende Szenerie.
In Oceanía del Polonio kann man im La Posada del Buscavidas nah am Strand in einem der 10 Cabañas übernachten, ansonsten steht noch das El Triángulo in San Antonio zur Verfügung. Einen Campingplatz findet man in Punta Rubia, wo auch der Einfluss des naheliegenden, im Sommer von Menschen überschwemmten, La Pedrera zu spüren ist. 

Cabo Polonio

Cabo Polonio Cabo Polonio ist ein kleines Fischerdorf ohne Strassen und ohne Strom inmitten eines geschützten Reservats, zu dem der Zugang mit eingenem Fahrzeug nicht möglich ist.

 

SeelöwenDie Abgeschiedenheit des Ortes ist wohl auch ein Grund warum sich dort dicht vor dem Leuchtturm eine riesige Robbenherde ganzjährig aufhält.

Umgeben von einer grandiosen Wanderdünenlandschaft (der grössten in Südamerika), von denen einige Dünen bis zu 30 Meter hoch sind, ist der Ort ein Ziel für wahre Naturliebhaber. Stundenlang kann man dort dem Treiben der Robben zuschauen oder lange Strandwanderungen unternehmen. Leider strömen immer mehr Tagesausflügler aus aller Welt in das sonst so verschlafene Nest, zeitweise bis zu 1000 Personen / Tag.
Vom Leuchtturm hat man einen herrlichen Blick auf die vorgelagerten Felsinselchen Casillo Grande, auf der die Robben sich zu tausenden tummeln. Die überaus freundlichen Leuchtturmwärter geben gerne nähere Auskunft über das Verhalten der Tiere.

Anreise:
Bus von Paloma, Aussteigen bei km 264 an der Ruta 10 (Busfahrer Bescheid sagen), dann einen der Anbieter anheuern, die mit ihren Fahrzeugen Zugang zum Reservat haben. Eine andere Möglichkeit wäre die 8 Kilometer durch die Dünen zu laufen oder sich Pferde anzumieten.
Anbieter: El Francés Ruta 10 km 264 / El Paraiso Ruta 10 km 264,7Preis: ca.100 Pesos p.P. hin und zurück

Unterkunft:
Posada de los Corvinos
Einfach
Preis: 300 Pesos p.P. 
 Posada Mariemar
Tel.: 0470-5164
Preis: 40 USD DZ/2P
Hostería La Perla
Tel.: 0470-5125 + 099-867910
Preis: 60 USD DZ/2P  

Ausserhalb der Saison kann man im Ort auch nach Privatunterkünften fragen.

Fotos
Video

Fotogalerie

Kneipen und Einkaufsläden in Cabo Polonio

Valizas

Valizas (Ruta 10 km 271) ist ein Klassiker für Strandurlauber.

Von hierWanderdünen in Valizas aus lassen sich mehrere Wanderungen unternehmen, wie z. B. nach Cabo Polonio oder zum Cerro Bella Vista, bei dem man zuerst den Arroyo Valizas entweder durchschwimmen muß oder ihn mit einem Fischerboot überquert.

Eine weitere Variante wäre ein Ausflug zum Bosque de Ombués (siehe unter Ökotourismus Rocha am Ende des Kapitels).

Fotos

Anreise: Busse täglich von Montevideo, Chuy, Rocha und Castillo Unterkunft

 

Cabañas El 300
Komplett ausgestattet
Ganzjährig geöffnet
Tel.: 099-122319
Preis: verschiedene Tarife 
Estancia Sierra de los Pensadores
Verantwortlich Centro Touristico an der Ruta 9  km 244,5
Tel.: 0474-2125 
El Charabón
Ruta 9 bei km 220,5, dann abbiegen nach Süd weitere 4 km dann 3 km Feldweg zum Eingang rechts abbiegen
Sehr gut ausgestattet
Wanderungen, Reiten, Pool
Tel.: 0470-2403
Preis: 100 USD komplett
 

 

Aguas Dulces

Aguas Dulces (Ruta 9 km 265) ist ein weiterer kleiner Badeort, der  verschiedene Ausflugsmöglichkeiten,  z. B. zur Reserva Ecológica La Laguna (siehe unter Ökotourismus Rocha am Ende des Kapitels), bietet.

Kartenmaterial Aguas Dulces und Umgebung
Nützliche Adressen

Anreise: Busse von Rocha mehrmals täglich 

Unterkunft:

Agua Dulces Resort
Cabañas in einem 5 Hektar großen Park
Komplett ausgestatte, Pool, Restaurant
Ganzjährig geöffnet 
Tel.: 0475-2235 + 099-875699
Preis: 65 USD p. Tag für 4 Personen 
Cabañas Municipales
Ruta 10, dann Ruta 16 bei km 298
Komplett ausgestattet
Ganzjährig geöffnet
Tel.: 0475-9015 + 099-856135
Preis: 25 USD p.Tag 
Hotel La Manca
50 m vom Wasser gelegen
Tel.: 0475-2162 
Reserva Ecológica La Laguna
Ca, 2 km von Agua Dulces (ausgeschildert)
Jugenherberge und Cabañas
Ganzjährig geöffnet
International ausgezeichnete Anlage in einem 100 Hektar großen Gebiet mit Lagunen (siehe unter Öktourismus Rocha am Ende des Kapitels).
Tägliche Meditationssitzungen, Talasotherapien, Reiten, Wanderungen, Boote u.v.m.
Tel.: 0475-2118 + 099-602410
Mail: laguna@
adinet.com.uy

Preis: einfache Hüten der Jugendherberge ohne Licht, aber mit Kerzenromatik 1 USD p.P., Cabañas bis zu 6 Personen 35 USD 
Camping Colonia Don Bosco
Camino del Indio, Ruta 16 bei km 21 + 13 km Feldweg, ungefähr 10 km von Castillos
In einem 550 Hektar großen Park mit Palmen und Schluchten versehenen Gelände an der Laguna Negra
Im Naturschutzgebiet lassen sich zahlreiche Tiere beobachten 
Ganzjährig geöffnet
Pool, Bootsausflüge, Reiten, Wanderungen in der Lagune
Tel.: 0470-6351 + 099-875130
Web: www.coloniadonbosco.
com.uy

Preis: mit Bad ausgestattete Wohneinheiten VP 500 Pesos p.P.
Camping im Wald 50 Pesos p.P. 
 

 

La Esmeralda

Ein relativ neuer ruhiger Badeort an der Ruta 9 km 280,5, der von  Wald umgeben ist und schöne Strände hat.

Unterkunft:


Camping  und Cabañas Oasis de Paz
Am Ortseingang direkt am Meer (ausgeschildert) gelegener
gut ausgestatteter Campingplatz in  einem Gelände von 6000 qm
Ganzjährig geöffnet
Tel: 0470-5364
Preis: Camping: 50 Pesos p.P.,
          Cabañas: 350 Pesos/ 4 P 

Cabañas Puerta del Sol
Ruta 9 bei km 280,5 (ausgeschildert)
Ganzjährig geöffnet, kleine Cabañas
Tel.: 0470-5005
Preis: auf Anfrage

 

  

Punta del Diablo

Ein traditionelles Fischerdorf, in dem die Menschen jahrelang isoliert vom Haifischfang lebten. Mittlerweile hat sich das Bild gewandelt und von den nahezu 1000 Einwohnern leben fast alle ausschließlich vom Tourismus.

Punta del Diablo

 

 

Der Ort hat einen schönen mit Felsen durchsetzten Sandstrand und eine Attraktion ist eine Kutschfahrt zum Cerro de la Viuda. Ausflüge mit dem Boot zur Laguna Negra bieten Cotuna (an der Hauptstrasse) und Atonal an.


Fotos
Mehr Fotos
Nützliche Infos

Video der Region

 

Anreise: Mehrmals täglich Busse von Rocha, La Paloma und Chuy

 

Unterkunft:

Hostal y Restaurante del Diablo
Ruta 9 bei km 298 (ausgeschildert)
Tel.: 0479-7741
hdiablo@adinet.com.uy
www.portaldeldiablo.com.uy
Preis: 50 USD/ 2P – 80USD/ 5P,
Cabaña 110 USD pro Tag 

Camping und Cabañas Punta del Diablo
Ruta 9 bei km 298
Geöffnet von Dez - Ostern
Tel.: 0477-2060
complejopuntadeldiablo
@hotmail.com

Preis: Camping: 170 Pesos / 2 P – 270
                           Pesos / 4 P,
          Cabaña: 35 USD pro Tag 
Beija Flor
Punta del Diablo und Gral San Martin (ausgeschildert)
Anlage in einem gepflegten schattigen Park
Ganzjährig geöffnet
Tel.: 0477-2030
beijaflor@
adinet.com.uy
 
La Vía Láctea
Océano Atlantico und San Martín
Ganzjährig geöffnet
Tel.: 0477-2149 
Hosteria del Pescador 
Tel.: 0477-2017
E-Mail: gusred@adinet.com.uy
Preis: auf Anfrage 
 Aguamarina
Playa Rivero
Ganzjährig geöffnet, Topumgebung
Tel.: 099-629780  
Preis: auf Anfrage 
La Posada
6 Zimmer mit Kamin, Restaurant
Tel.: 0477-2041
laposada@
portaldiablo.com

Preis: auf Anfrage 
Balcones al Mar
Ruta 9 bei km 298
Ganzjährig geöffnet
Tel.: 0477-2089
Preis: 40 USD 
Cabañas Amanecer
In der Nähe der Polizei
Ganzjährig geöffnet
Tel.: 0477-2138
Preis: 800-900 Pesos 
Cabañas Corales del Mar
An der Rambla
Ganzjährig geöffnet, sehr freundliche Besitzer
Tel.: 0477-2035
Preis: auf Anfrage 
Cabañas del Diablo
Am Meer gelegen
Tel.: 0477-2250
Preis. Auf Anfrage 
La Marejada & La Playa
Tel.: 0477-2089
E-Mail: marebal@
adinet.com.uy

Preis: 25 USD/ 2 P, 40 USD/ $P, 60 USD/ 8 P 
Cabañas del Rey
Ganzjährig geöffnet
Tel.: 0477-2025
cabarey@adinet.com.uy
Preis: 40 USD/ 6 P 
Cabañas Santa Maria
In Punta Diablo (ausgeschildert)
Ganzjährig geöffnet
Tel.: 0477-2072
Preis: 20 USD –  40 USD (saisonabhängig) 
La Miel
In der nördlichen Zone an der Playa Viuda
Tel.: 0477 2168
Preis: auf Anfrage 

 

Complejo Turistico Dunas del Diablo
Playa Grande seitlich des Fischerstrandes
Ganzjährig geöffnet, schöne voll ausgestattete Cabañas mit Meerblick
Tel.: 0477-2006
E-Mail: ibonato@hotamail.com
Web: www.dunasdeldiablo.cjb.net
Preis: 30/ 2P – 50/6 (saisonabhängig) 

 

Santa Teresa

Santa Teresa (Ruta 9 kmn 302) ist ein Badeort umgeben von einem 3000 Hektar großen Park mit mehr als 2 Millionen Bäumen und mehr als 60 km Wanderwegen, in dem man die gleichnamige Festung Fortaleza de Santa Teresa sowie andere Bauten besuchen kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Park hat vier verschiedene mit Felsen versehene Strände an welchen man durchaus Wale beobachten kann.

Kleiner Schwertwal
Anreise: Mehrmals täglich Busse von Chuy und Rocha

 

Fotos
Übernachtungsmöglichkeiten im Park

 

Unterkunft:

Camping und Cabañas Santa Teresa
Ruta 9 bei km 302 
Ausgezeichneter Nationalpark mit mehr als 1000 Hektar Größe (der größte Campingplatz Uruguays).
Ganzjährig geöffnet, sehr gut ausgestattet
TEl.: 0477-2101
E-Mail: cdosepae@adinet.com.uy
Preis: Camping: 150 Pesos/ 6 P, Cabañas:  700-800 Pesos/ 6P 
Parque Oceánico
Ruta 9 bei km 312,5
Hotel mit Park am Meer, Swimmingpool
Tel.: 0476-2883
Preis: 55 US/DZ 

La Coronilla 

La Coronilla (Ruta 9 km 314) ist ein schoener, kleiner Badeort, von dem aus sich Ausflüge zu den  vorgelagerten Islas de la Coronilla durchführen lassen.
Empfehlenswert ist auch ein Besuch der Meeresschildkrötenaufzuchtstation Karumbé. Tel.: 099917811 Anreise:

Busse von Rocha und Chuy

Unterkunft:


***Castello a Mare
Gegenüber dem Meer gelegen, Swimming-Pool
Tel.: 0476-2667
Preis 1200 Pesos 
Los Delfines
Ganzjährig geöffnet
Tel.: 0476-2628
Preis: 600 Pesos 
 ***Las Maravillas
Ruta 9 km 314, Richung Meer
Calle Leopoldeo Fernández s/n
Tel.: 0476-2786 
 Fortaleza Plaza Hotel
Tel.: 0476-2860 

 

Barra del Chuy

Barra del Chuy ist der letzte Badeort auf der uruguayischen Seite und bietet ausser seinen Stränden auch günstige Einkaufsmöglichkeiten wegen seiner Nähe zu der brasilianischen Grenze, die unbewacht ist, aber Achtung !!! die Zöllner kontrollieren weiter im Landesinneren. Anreise: Busse von Rocha und Chuy

 

Unterkunft:

Cabañas los Orozco
Ruta 9 bei km 331, 7 km Richtung Meer (ausgeschildert)
Ganzjährig geöffnet, Freibad und Hallenschwimmbad
Tel.: 0474-9047
E-Mail: orozco8@adinet.com.uy
Preis: 18 USD/ 2P – 30 USD/6 P 
Complejo Turístico Chuy
Hostal + Camping + Cabañas
Ruta 9 bei km 331, 7 km Richtung Meer
Ganzjährig geöffnet 
Tel.: 0474-9425
E-Mail: turchuy@adinet.com.uy
Web: www.complejoturisticochuy.com 

 

Chuy

Chuy  (km 330) heisst der Grenzort, der die beiden Länder (Uruguay und Brasilien) nur durch eine Strasse trennt an der eine Menge Duty-Free-Shops liegen. Der Ort bietet nichts besonderes und zum Übernachten sollte man lieber in das benachbarten Barra del Chuy ausweichen. Es empfiehlt sich einen Abstecher zum Parque Nacional San Miguel (Ruta 19 km 8) zu unternehmen, in dem sich das Anfang des 18. Jahrhunderts erbaute Fort befindet, welches in einer eindrucksvollen mit Schluchten, Hügeln, Palmen und Bächen durchsetzten Landschaft liegt. Auf einem 5 km langen Spaziergang kann man auch noch das Museum Criollo besuchen, sowie den historischen Friedhof.

Unterkunft:


***Nuevo Hotel Plaza
Gral. Artigas und Arachanes, in der Naehe des Casinos
Tel.: 0474-2309
E-Mail: hotelplaza@hotmail.com.uy
Preis: 16 – 19 USD EZ,
          26-30 USD DZ 
 ****Fortín de San Miguel
Ruta 19 noerdlich von Chuy (ausgeschildert)
Swimmingpool
Tel.: 0474-22207
E-Mail: info@elfortin.com
Preis: 25 USD p.P. i. Doppelzimmer 
Hotel Aalerces
Laguna de Castillos und General Artigas
Tel.: 0474-2260
E-Mail: alerces@multi.com.uy
Preis: 250 - 400/ DZ 
***Hotel Internacional
Rio San Luis 121
Tel.: 0474-205
E-Mail: hotel@adinet.com.uy
Preis: 400-480 Pesos /DZ 
*Hotel Madruga
Samuel Priliac und India Muerta
Tel.: 0474-2346
Preis: 180 Pesos/ 2P 

 

Ökotourismus in Rocha

Bedingt durch seine besondere Lage und den fast grenzenlosen erscheinenden Wasserreichtum bieten sich in Rocha spezielle Ausflugsziele an, die sich auf eigene Faust oder mit einem Führer durchführen lassen. Hinweise vor Ort anhand von Büchern und Faltblättern gibt es im Zentrum Probides (Schutz der Feuchtgebiete) auf der Ruta 9 bei km 204. Tel.: 047-25005 + 24853 

DIe Butía Palmen, die man in weiten Teilen des Departementes Rocha sehen kann. erreichen im Gebiet zwischen Castillos und Aguas Dulces eine Dichte von 500 Stück pro Hektar. Bei einem Spaziergang kann man die südlichsten, vom Aussterben bedrohten, Palmenhaine  der Erde  bestaunen. Ein Grund dafür ist, dass die Rinder die Schösslinge fressen und somit nicht genug neue Palmen heranwachsen können. Der jetzige Bestand hat ein durchschnittliches Alter von 200-300 Jahren.
Vor kurzem wurden in einem Indianergrab Früchte gefunden, die auf 3000 Jahre datiert wurden.
Im April reifen die Früchte (Coquitos) und man stellt Caña de Butía (Schnaps), Honig und Öl her, die dann entlang der Strasse verkauft werden.
 

Etwas weiter nördlich an der Ruta 16 trifft man auf die Laguna Negra, die inmitten von einheimischen Wäldern, Palmenhainen und Sümpfen liegt und mit einer Vielfalt an Vögeln und Kleinsäugern aufwarten kann. Überhalb der Lagune an der Estación Biologíca Potrerillo kann man die geschützte Ärea in ihrer vollen Schönheit am besten genießen.
Die etwas kleinere Laguna Castillo (Ruta 9 u. 10) beeindruckt äußerlich durch ihren dunkelblauen Wasserspiegel und durch die sie umgebenden Wälder.
Birdwatching ist ein besonderer Leckerbissen, da sich Nañdus, Schwäne, Störche, verschiedene Entenarten, Reiher und vieles mehr hier aufhalten.
Das gleiche gilt für die Laguna Rocha, die man über die Ruta 10 von Paloma aus erreichen kann. Hier kann man in kleinen Holzverschlägen nahe am Strand ungestört die Vögel beobachten.

Ein weiteres Muss ist ein Besuch des Ombuéwaldes, den man mit einem Boot vom Arroyo Valizas organisieren kann (Ruta 10 km 267).
Der Ausflug kostet circa 110 Pesos p. P. bei einer Mindestteilnahme von 5 Personen. Der Wald ist der größte seiner Art in der Welt und erstreckt sich über 20 km. Eine Wanderung dauert etwa 1,5 Stunden.

Der älteste Baum ist 304 Jahre alt. Die Bäume haben kein festes Holz, sondern bestehen aus übereinander liegenden Rindenschichten Ombuéund sind kommerziell nicht nutzbar.

Entlang dem Flussufer lassen sich zahlreiche Vogelarten unter anderem Flamingos beobachten. 



Verschiedene Touren, empfohlen von Probides, die man zu Fuss, mit dem Fahrrad, auf dem Pferd oder auch mit dem Wagen unternehmen kann. Kartenmaterial von Probides.

 

Entlang der Lagunen

Feinste, gelbliche Sandstrände an den Ufern des smaragdgrün schimmernden Meeres, das ist der erste Eindruck eines Reisenden, der die Küste entlang des Atlantischen Ozeans besucht. Unter der Wacht der alten Leuchttürme findet man die Ruhe und Schönheit einer lange gesuchten einzigartigen Natur, der schon Antoine de Saint Exupery einen Besuch abstattete. Am Ende der Ruta 15 liegt der Badeort La Paloma, den der General Manuel Oribe während des grossen Krieges (La Guerra Grande 1839-1852) als Versorgungshafen errichtete. Mit der Errichtung des Leuchtturms 1874 begann die Besiedlung der umliegenden Gegend, die heute einer der meistbesuchten Badeorte des Landes ist. Die Verbindung mit Piríapolis, Punte del Este und Montevideo bestand mittels der  Küstenlinienschifffahrt, bis 1914 die Eisenbahnstrecke  fertiggestellt wurde und dann später 1928 die Strassenverbindung hergestellt wurde. Heute beherbergt La Paloma eine grosse Anzahl von Hotels, Pensionen, Campingplätzen und der dazu notwendigen Infrastruktur. Trotzdem ist es im Vergleich mit seinen berühmten Schwestern Piríapolis und Punta del Este ruhig und ausserhalb der Saison begegnet man fast nur noch den Einheimischen.
Die Strände sind beeindruckend und die Gewässer sind teilweise ruhig wie z.B. in der Bahia gegenüber der Isla de Tung oder wild wie am Strand von Anaconda. An windstillen Tagen liegt La Balconada da, wie ein riesiger Pool.
Der Los Botes Strand ist Einlaufziel der kleinen Fischerboote.entlang_der_lagunen_garzon_rocha_und_jose_ignacio.jpg
Richtung Osten hinter dem grossen Fischerhafen breiten sich die langgezogenen Strände La Aguada, Costa Azul und Antoníopolis aus, bis hin zum felsigen La Pedrera, einem pitoresken kleinen Badeort, ca. 10 km entfernt, mit einem der schönsten und abwechslungsreichsten Strände des ganzen Landes. 
Die Reise beginnt an der Kreuzung der Rutas 10 und 15, an der man nach links in Richtung Laguna de Rocha (1977 zum Nationalpark erklärt) abbiegt. Nach 8 km nähert man sich dem Eingang und man sollte das Auto auch dort abstellen und den Rest zu Fuss gehen. Vogelbeobachtungsstände stehen zur Verfügung.
Die Laguna wird nur durch einen schmalen Landstreifen vom Meer getrennt und man hält die Verbindung derzeit ständig offen, um Überschwemmungen zu vermeiden. Die Fläche der Lagune beträgt 72 Quadratkilometer und hat einen Umfang von 69 km. Die grösste Breite beträgt 13,8 km und ihre tiefste Stelle misst lediglich 1,4 m.
Mehr als 220 Vogelarten leben in ihrer Umgebung und sie beherbergt ausser Flamingos eine der grössten Schwarzhalsschwankolonien der Erde und ist  auch Zufluchtsort bedrohter Arten wie der Weissgans. Zugvögel aus dem fernen Alaska und den Falklandinseln besuchen sie jährlich auf ihren Wanderungen. In den umliegenden Sümpfen und Bächen tummeln sich Schildkröten, Carpinchos (der grösste Nager der Erde), Füchse, Wildkatzen und Ñandús. Auch der Fischreichtum ist einzigartig, denn mit dem Eintritt des Salzwassers vermischt sich die Meeres- mit der Süsswasserfauna.Zurück auf der Ruta 15 biegt man nach links, nach km 24 an der Ruta 9 wiederum nach links mit Ziel Laguna Garzón. Nach ca. 20 km weist ein Schild nach links Richtung der kaum bekannten Strände Los Caracoles, Costa Dorada, Anastasia del Mar und Las Garzas. Etwa 12 km weiter biegt man nach links, um an den westlichen Rand der Laguna de Rocha zu gelangen, biegt man nach rechts nimmt man Kurs auf Las Caracoles und die Laguna Garzón. Parallel zum Meer erreicht man nach 11 Kilometern Las Garzas , eine Ansammlung weniger Häuser inmitten von Nichts, mit einem sehr schönen wie auch gleichzeitig einsamen Srand. Obgleich der ruhigen Gewässer war der Ort Zeuge eines der grössten Schiffsunglücke des Landes, als 1907 das französische Schiff Poitou in einer Winternacht hier unterging.
Ein paar Kilometer hinter Las Garzas liegt linkerhand die kleine Lagune de las Nutrias, die von zahllosen Vogelarten bevölkert ist.
Zurück Richtung Westen fährt man 33 km, um zur Laguna Garzón zu gelangen. Hier errichtete die französische Luftpostgesellschaft Latecoere nach dem 1. Weltkrieg eine Landebahn, um Zwischenlandungen für die damals noch heiklen Transatlantikflüge zu ermöglichen. Einer ihrer Piloten, der hier landete war Antoine de Saint Exupery (1900-1944), der später verschollen blieb.
Kurz vor der Laguna Garzón an dem einsamen Strand El Caracol sieht man rechts noch einige wenige ehemals typische Vegetation der uruguayischen Küste. Der Psamófilobaum, der  früher von Montevideo bis Chuy dicht aneinandergereiht gedieh, wächst vor allem im weichen Sand und ist fast gänzlich verschwunden, lediglich die 16 ha in El Caracol haben überdauert. Seine Höhe beträgt nicht mehr als 2 Meter und er ist stark geneigt, wegen der ständig rauhen Winde, die vom Meer her wehen.
Laguna Garzón Der Anblick der Laguna La Garzón ist spektakulär , einerseits die gelben Sandstrände und andererseits die wie ein Spiegel sich abzeichnende Laguna und im fernen Hintergrund die Ebenen von Rocha und Maldonado.

Ein kostenloser Fährdienst verbindet die beiden Ufer und nach 7 km auf der Ruta 10 erreicht man José Ignacio, ein kleiner Ort, der gekrönt ist von einem   Leuchtturm, den es zu besteigen lohnt. von hier aus geht es wieder über die Ruta 9 zurück nach Paloma dem Start der Reise.

Fotos von der Laguna Garzón.

Enfernung
La Paloma - La Pedrera                                           12 km
La Pedrera- Laguna de Rocha                               19 km
Laguna de Rocha - Kreuzung Ruta 10 u. 15        12 km
Kreuzung Ruta 10 u. 15 - Rocha                             24 km
Rocha - Ruta 10 (km 20)                                          20 km
Laguna de Rocha - Laguna Garzón                       33 km
Laguna Garzón - José Ignacio                                  7 km
José Ignacio - Ruta 9                                                11 km
Ruta 9 - Rocha                                                            46 km
Rocha - La Paloma                                                    29 km 

 

Geheimnisvolle Laguna de Castillos                                      

Wie ein magischer Spiegel reflektiert sich die Wasseroberfläche der Laguna de Castillos. Wanderdünen, Ombuéwälder, Schiffswracks, einsame Strände, Palmen, Seelöwen und Vögel in allen Farben  sind nur einige Stichwörter, die dieser Region einen kaum vergleichbaren Reiz entlocken.

Die Abfahrt der Reise beginnt in der Stadt Rocha über die Ruta 9 Richtung Osten. Nach 10 Kilometer bei km 221 biegt man nach rechts in einen Weg, der auf die Ruta 10 durch die Cuchilla de Arbolita (Bergrücken) führt. 4 Kilometer weiter, in der Nähe eines Funkturms, hat man einen herrlichen Rundumblick entlang der Küste von Rocha bis zu den Dünen in Cabo Polonio.
1797 errichteten die Spanier hier einen Militärposten (Don Carlos), der aber heute verlassen darliegt. Die Ruta 10 wird wieder nach weiteren 14 Kilometern erreicht und man biegt nach links Richtung Aguas Dulces. Die Strasse verläuft jetzt parallel zum Meer und man bemerkt einsame Strände, geplante, aber nie gebaute Badeorte, alles so verlassen wie vor 100 Jahren. Vögel sieht man hin und wieder im Überfluss, wie z.B. den Cuervillo mit einem langen gebogenen Schnabel und schwarzem, manchmal grünem und blauem glänzenden Gefieder, in Rocha wird er auch Masarica genannt.
Am km 257 liegt der Eingang nach Cabo Polonio. Der  Weg (ca. 8 Km) durch den Nationalpark darf nur mittels einer der Anbieter entweder zu Pferd oder per Allrad genommen werden. Ausnahme ist eine beschwerliche Fusswanderung.
Das felsige Kap hat rechts und links zwei herrliche weisse Sandstrände aufzuweisen und wird vom teilweise tosenden grünen Atlantischen Ozean umspült. Cabo Polonio verlängert sich weiter ins Meer durch 3 Inseln, die Zuflucht für die zahlreichen Seelöwen bieten. Das ganze Jahr hindurch halten sich aber stets einige von ihnen direkt vor dem Leuchtturm auf, an dem es auch eine Beobachtungsstation gibt.
Friedhof zahlreicher Schiffswracks, die die felsigen Untergründe nicht durchschiffen konnten, sank auch hier 1735 die spanische Galeone Polonio, dem der Ort seinen Namen zu verdanken hat. Nach wiederholten Tragödien begann man 1880 mit dem Bau des Leuchtturms. 1881 eröffnet, hat er eine Höhe von 39,7 Metern und sein Strahl hat eine Reichweite von 19,5 Meilen.
Geht man am Strand entlang Richtung Osten erreicht man Punta del Diabolo. Hier liegen noch Reste des Frachters Don Guillermo, der 1952 sank.
Die Dünen von Cabo Polonio wandern und Jahre vorher waren sie noch viel zahlreicher. Man pflanzte Pinien, um ein Vordringen auf die Weideflächen zu verhindern und einen Zugang zum Kap zu schaffen. Obwohl gutgemeinte Absichten dahinter steckten, hatte es doch einen negativen Einfluss auf  die Umwelt zurfolge.
Zurück auf der Ruta 10 bei km 267, eine Brücke überquert den Arroyo Valizsa, ist hier der Abfahrtspunkt zu dem fast einzigartigen Ombuéwald, der nur per Boot erreicht werden kann. Ombuébäume wachsen normalerweise nur einzeln, hier aber  stehen ca. hundert zusammen, wobei der älteste 500 Jahre ist. Die 20 minütige Fahrt durch den sich schlängelnden Bach lohnt der Mühe allemal. Begleitet wird die Fahrt von zahllosen Vögeln, die sich furchtlos beiderseits der Ufer aufhalten.
Der Samen der Ombuébäume ist übrigens ein gutes Abführmittel und die Blättter helfen gegen Rheuma.
Ungefähr nach 3 Kilometern auf der Ruta 10 biegt man nach rechts nach Valizas, einem kleinen Fischerort, den man nach weiteren drei Kilometern erreicht. Nach Süden erstrecken sich die riesigen Dünen, die man erwandern sollte. Zuerst durchquert man den Arroyo Valizas (zu Fuss oder per Boot) und erreicht nach einer Stunde den felsigen Cerro de Buena Vista. Von seinem Gipfel hat man einen spektakulären Überblick über die Isla Castillo Grande und die Strände bis nach Cabo Polonio. Der Cerro war übrigens zwischen 1750 und 1777 die Grenze der beiden Königreiche Spanien und Portugal. Ein Marmorsockel, der extra aus Lissabon herbeigeschafft wurde, zeugt noch davon.
Ein weiterer kleiner Fischerort, Aguas Dulces, liegt wenige Kilometer weiter über die Ruta 10. Aguas Dulces bietet unendlich lange Strände und wer wieder etwas wandern möchte findet entlang des Strandes immer noch Reste alter Schiffshavarien.
Von Aguas Dulces nach Norden über die Ruta 16 bis Castillos nimmt man nach links abbiegend die Ruta 9 Richtung Rocha. Am km 261,5 biegt ein Weg durch Palmenhaine, der nach 10 km an der Estancia Gurdia del Monte endet. Hier werden geführte Touren zu der Laguna de Castillos angeboten.
Auf der Höhe des km 257 der Ruta 9 sieht man einen der häufigen Palmencorrals, in denen früher das Vieh zusammengetrieben wurde.
Kurz vor dem Arroyo Sarandí del Consejo (km 251) zweigt ein Weg nach rechts und nach 6 km erreicht man den Gipfel des Cerro Agapito. Wenn man den Blick nach Norden schweifen lässt trifft man auf die Cuchilla de la Carbonero und in entgegengesetzter Richtung breitet sich der Wasserteppich der Laguna de los Castillos aus.
Am km 249 liegt ein Kilometer von der Hauptstrasse entfernt La Barra Grande, eine Einrichtung, die sich dem Ökotourismus widmet. Ceibobäume, Ombuéwälder, Sümpfe, bevölkert von Reihern, Störchen und Carpinchos leben entlang dieser artenreichen und landschaftlich beeindruckenden Lagune.
Möglichkeiten für eine 2-stündige Wanderung sind vorhanden.
Ein kurzer Stop bei km 246 bietet einen weiteren schönen Blick über die Langune mit dem Ozean im Rücken.
Erwähnenswert sei noch , bevor man weiter nach Rocha gelangt, die kleine Ortschaft 19 de Abril an den Ufern des Chafalote, die wie so viele entstand, wenn die Postkutschenreisenden bei Übertreten der Bäche tagelang nicht weiterreisen konnten.

Entfernungen
Rocha - Kreuzung Ruta 10 u. 15                   24 km
Kreuzung Ruta 10 u. 15 - Arroyo Valizas      31 km
Brücke Arroyo Valizas - Aguas Dulces         13 km
Aguas Dulces   - Castillos                              11 km
Castillos - Rocha                                              45 km

Die Sierras von Rocha

Nur wenige Kilometer vom Meer und nahe der Stadt Rocha liegt ein Landstrich, der nur sehr wenig bekannt ist und fast kaum von Touristen besucht wird. Zerklüftete Berge, tiefe Schluchten und kleine Täler, die von Flüsschen durchzogen sind, beherbergen in  den Sierras von Rocha zahllose einheimische Tier- und Pflanzenarten. Der einheimische Ñandú ist hier an der Strassenseite öfter anzutreffen als der Gegenverkehr. Die Totenstille wird nur durch das Gezwitscher der Vögel unterbrochen. Eine in ihrer ursprünglichen Art belassene Schönheit ohne Grenzen.
Die Fahrt beginnt in der Stadt Rocha über die Ruta 9 Richtung Norden. Nachdem man die Brücke über den Aroyo Rocha überquert hat, erstreckt sich vor den Augen des Betrachters eine weitauslaufende Gebirgsregion. Nach 9 Kilometern weist ein Schild "Camino Sierras de Rocha" nach rechts. Obwohl nicht asphaltiert, wie fast alle Strassen abseits der Hauptrouten, aber durchaus gut befahrbar, führt der Weg parallel zur Sierra kurvenreich ca. 21 Kilometer zu einer Abzweigung (Estancia und Cabañas Santa Paula), an der man nach rechts abbiegt und nach weiteren 9 Kilomentern auf die Ruta 15 trifft.
An der Ruta 15 biegt man nach links Richtung dem Stauwerk de India Muerta (nach rechts führt die Strasse zu einer Ñandúzucht). Die "Strasse der  99 Kurven" ( so genannt von den Einheimischen), führt durch das Dorf Parallé und man sieht rechter Hand das Schlachtfeld von India Muerta (km 78). General Rivera besiegte hier gleich zweimal verschiedene Eindringlinge. Am 19.November 1816 schlug er hier das portugiesische Heer und 29 Jahre später 27.März 1845 inmitten des Guerra Grande den argentinischen General Urquiza.
6 Kilometer weiter erreicht man Velásquez. Der Eingang zum Stauwerk liegt bei km 98 nach rechts. Zahlreiche Reiher zeigen jetzt schon die Nähe zum Stauwerk, das sich dann alsbald in einer riesigen Wasserfläche vor dem Besucher erstreckt.
Zurück auf der Ruta 15 biegt man nach links ab und fährt bis zur Mündung in die Ruta 13, wo man nach rechts Richtung Aiguá abbiegt. Beim Ort Talas beginnt das Departement Maldonado. Kurz vor Aiguá liegt rechter hand (Schild) die Gruta de Salamanca, die ehemals ein Zufluchtsort von Banditen und Schmugglern war. Der Eingang hat eine Breite von 33 Metern , eine Höhe von 4 Metern und befindet sich auf 200 Metern Höhe unter einer Bergspitze (Camping und Restaurant). Zahllose Farne und üppige Vegetation umringen die schönen Spazierwege im Parque Nacional de Salmanca.
In Aiguá biegt man auf die Ruta 109, die wieder nach Rocha führt.
Die heutige Ruta 109 ist eine der ältesten Verbindungen zur Stadt Rocha. In vergangenen Zeiten war es eine stark frequentierte Verbindung nach Aiguá, San Carlos und Maldonado. Der Grund dafür ist einfach, denn die Flüsse entspringen hier in der gebirgen Landschaft und die sie mitführenden Wassermassen sind nicht gering. Im Gegensatz waren diese gleichen Flüsse in der Nähe der Mündungen, speziell zur Winterzeit, mit den oft starken Regenfällen, mit dem Pferd nicht zu durchqueren. Heute ist die Ruta 109 eine wenig befahrene, kurvenreiche Braschenpiste, die die höchste Zone Uruguays durchzieht. Zerklüftete Berge, kleine Täler, reissende Bäche, Vögel und Pflanzen verschiedenster Arten, dem staunenden Besucher eröffnet sich eine Welt von atemberaubender Schönheit.
Kurz nach dem Ausgng von Aiguá sieht man rechts einen alten Steincorral, wie man ihn noch vor dem Einzug des Stacheldrahtes baute. In dieser Region, wie auch in India Muerte, Alférez und Garzón sieht man immer wieder die Corrale, auch Mangueras genannt, die noch aus der Kolonialzeit rühren. Ein grosser Teil stammt aber aus dem letzten Jahrhundert, wie z.B. der Corral in der Nähe des Dorfes Parallé.
Ungefähr 13 km südlich von Aiguá liegt der Cerro de la Bola, eine Erhebung, die von grossen Gesteinsbrocken gekrönt wird, Produkte jahrtausendelanger Erosion.
Weiter die Ruta 109 entlang zeigt ein Schild zum Cerro Cathedral, dem höchsten Punkt Uruguays. Zeugen berichten hier von Schneefällen Anfang des 20. Jahrhundert.
Es ist durchaus der Mühe wert aus dem Auto zu steigen und die zahllosen Vogelarten und die reizvolle Landschaft in Ruhe auf sich einwirken zu lassen.
Wieder auf der Ruta 109 führt ein Weg jetzt unendlich kurvenreich auf und nieder bis hinab nach Rocha, dem Ausgangspunkt der Reise.
Entfernungen:
Rocha - Camino de las Sierras                   9 km
Camino de las Sierras - Ruta 15              30 km
Kreuz. Camino de las Sierras u. Ruta 15 - Stauwerk India Muerta  42 km
Kreuzung Ruta 13 und Ruta 15 - Aiguá   47 km
Aiguá - Rocha                                               55 km

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