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		<title>Jahrelanger Dauerkonflikt zwischen Argentinien und Uruguay</title>
		<description>Diskussion Jahrelanger Dauerkonflikt zwischen Argentinien und Uruguay</description>
		<link>http://Uruguay-Magazin.Com/Politik/Jahrelanger-Dauerkonflikt-zwischen-Argentinien-und-Uruguay.html</link>
		<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 03:57:28 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Geschrieben von Ralph: </title>
			<link>http://Uruguay-Magazin.Com/Politik/Jahrelanger-Dauerkonflikt-zwischen-Argentinien-und-Uruguay.html#comment-11</link>
			<description><![CDATA[Hallo Matthias, Hallo Manfred Manfred hat in jeder Hinsicht vollkommen Recht: Siehe http://uruguay-magazin.com/Such-Ergebnis.html?searchword=Zellulose]]></description>
			<dc:creator>Ralph</dc:creator>
			<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 05:21:41 +0100</pubDate>
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			<title>Geschrieben von Manfred Burger: </title>
			<link>http://Uruguay-Magazin.Com/Politik/Jahrelanger-Dauerkonflikt-zwischen-Argentinien-und-Uruguay.html#comment-10</link>
			<description><![CDATA[Hallo Matthias, unser Domain-Name legt den Themenkreis unseres Magazins fest und nicht eine Art von Voreingenommenheit. Das ist wie beim Sportmagazin "Kicker". Der Name sagt, worum es geht. Bitte lies Dir einfach mal auch andere Beiträge hier durch, dann wirst Du feststellen, daß wir zumindest versuchen so objektiv wie möglich zu sein. Zu der Zellulosefabrik bei Fray Bentos gibt es zahlreiche unabhängige Umwelt-Gutachten, die allesamt keine Belastung des Rió Uruguay feststellen konnten. Und das Urteil des Internationalen Gerichtshofs besagt genau Dasselbe. Zwei Argumentente, die die Scheinheiligkeit argentinischer Politiker in dieser Angelegenheit beweisen: 1. Argentinien wollte die Zellulosefabrik, die heute bei Fray Bentos steht, auf seiner Seite des Flusses haben. Gilt denn: Zellulosefabrik in Argentinien = ökologisch verträglich und gut! Zellulosefabrik in Uruguay = umweltverschmutzend und schlecht! ??? 2. Argentinien hat Dutzende Zellulose- und andere Fabriken ín Betrieb, die ökologisch gesehen wirkliche Dreckschleudern sind. Warum finanzieren denn AR-Politiker dort keine Umweltschutzgruppen? Ich weiß nicht, wer gesagt haben soll »Es ist besser, irgendwann an den Folgen der Verschmutzung zu sterben als heute an Hunger.« Dieses Zitat ist eine geschickte Propaganda, ausgewählt und formuliert für die ökologisch und politisch ach so bewußten Menschen der Nordhemisphäre, in deren Klischeebild von der sog. Dritten Welt natürlich ein "Hunger"-Problem in Uruguay paßt. Nur muß ich derartige Erwartungen leider enttäuschen: In Uruguay mag es einen Haufen Probleme geben, aber Hunger gibt es hier definitiv nicht. Noch etwas: Uruguays Böden und Wasserreichtum lassen zumindest noch einen Eukalyptusanbau zu, und es bestehen strenge Bestimmungen zur Wiederaufforstung.]]></description>
			<dc:creator>Manfred Burger</dc:creator>
			<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 18:23:17 +0100</pubDate>
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			<title>Geschrieben von Matthias: </title>
			<link>http://Uruguay-Magazin.Com/Politik/Jahrelanger-Dauerkonflikt-zwischen-Argentinien-und-Uruguay.html#comment-9</link>
			<description><![CDATA[Ähm, klar, bei der Domain war es mir klar, dass der Text schon ein bisschen parteeisch ist. Aber jetzt wird es interessant: Ich habe die letzten 9 Monate in eben jenem "korrupten" und "Scheinheiligen"-Land Argentinien verbracht. Und: Haben sie nicht zumindest in ihren Argumenten Recht? Folgender Artikel könnte interessant sein: http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Uruguay/papier.html »Es ist besser, irgendwann an den Folgen der Verschmutzung zu sterben als heute an Hunger.« Stimmt Uruguay damit nicht dem Argument zu, dass die Fabrik stark umweltbelastend ist? Und dass der Eukalyptus dem Boden viele Nährstoffe entzieht (und dann noch Monokultur), die durch das Holzen dem Boden auch nicht wieder zurückgegeben werden, ist doch auch richtig. Darüber hinaus behauptet der Artikel sogar, dass es sich wirtschaftlich nicht einmal so ganz rechnet für Uruguay...]]></description>
			<dc:creator>Matthias</dc:creator>
			<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 04:16:44 +0100</pubDate>
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