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Geschrieben von KTS
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Erstellt: Sonntag, 28. Oktober 2007 |
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Letzte Aktualisierung: Samstag, 21. November 2009 |
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Szenerie: Preise in dem Nahrungsmittelsektor steigen auf dem gesamten
Kontinent. Einkaufen wird zusehends komplizierter. Der Vorteil ein
Exportagrarstaat zu sein wird zum Nachteil, weil die hohen Preise sich
auch auf dem Inlandsmarkt niederschlagen. (Auszug: El País)
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Geschrieben von Martin
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Erstellt: Sonntag, 19. August 2007 |
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Letzte Aktualisierung: Montag, 5. November 2007 |
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Mit drei Problemen muss sich der IWF derzeit auseinandersetzen. Die Legitimation, die Finanzen und nicht zuletzt ein fundamentales Problem lassen die Köpfe der Verantwortlichen rauchen. (Auszug: TWN)
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Geschrieben von Martin
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Erstellt: Sonntag, 6. Januar 2008 |
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Die Weltgesundheitsorganisation hat herausgefunden, dass mehr Frauen durch häusliche Gewalt sterben, als durch Krebs.
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Geschrieben von Manfred Burger
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Erstellt: Mittwoch, 11. August 2010 |
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Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 12. August 2010 |
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Schon seit einiger Zeit im Gespräch (s. Sociedad Uruguaya v. 14. 3. 2010), wird sie nun am 29. August Wirklichkeit werden: die landesweite Vereinheitlichung der Telefonnummern in Uruguay.
Bild: Willkommen in Schilda!
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Geschrieben von Manfred Burger
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Erstellt: Freitag, 29. Januar 2010 |
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Letzte Aktualisierung: Sonntag, 31. Januar 2010 |
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Gestern fiel der offizielle Startschuß für den uruguayischen Karneval 2010 mit der traditionellen "Auftaktparade" ("Desfile Inaugural") auf der Avenida des 18. Juli in Montevideo.
Viel Rhythmus, viel Freude, viel Haut und viele Farben charakterisierten die Szenerie. Die ganze Stadt war auf den Beinen. Ab 70 Pesos (2,30 Euro) konnte man einen Sitzplatz bekommen. 'Logenplätze' gab es für 800 Pesos (knapp 30 Euro). Zehntausende säumten die Straße.
Beflügelnd wirkte auch, daß Montevideo zum zweiten Mal in Folge zur Karnevals-Hauptstadt Iberoamerikas erkoren und die den hiesigen Karneval bestimmende Tanzpantomime "Candombe" von der UNESCO zum "Immateriellen Kulturerbe der Menschheit" erklärt worden war (s. El Observador v. 28. 1. 2010). (Der Tango war schon früher zum Kulturerbe der Menscheit erhoben worden.)
Bild: Heiße Rhythmen und überbordende Lebensfreude sind registrierte Markenzeichen des uruguayischen Karnevals.
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Geschrieben von Martin
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Erstellt: Freitag, 23. November 2007 |
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Letzte Aktualisierung: Dienstag, 11. November 2008 |
Wappen des Departamento Lavalleja.
Das ehemals zu Cerro Largo und Maldonado gehörende Departement wurde 1837 gegründet und liegt im Südosten des Landes. Das Departement besticht durch seine einzigartige Schönheit, die ihm besonders durch die Cuchilla Grande verliehen wird, die von Nord nach Süd verläuft. Sie ist gespickt mit Cerros und Sierras, in denen auch die beiden Flüsse Cebollati und Santa Lucía entspringen.
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Geschrieben von Ralph
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Erstellt: Donnerstag, 2. April 2009 |
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Letzte Aktualisierung: Samstag, 26. Juni 2010 |
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Die Schwarze Liste der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung (OECD) enthält lediglich vier Länder, die als
Steueroasen gelten. Unter ihnen sind Costa Rica, die Philippinen,
Malaysia und Uruguay.
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Geschrieben von Manfred Burger
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Erstellt: Donnerstag, 14. April 2011 |
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Letzte Aktualisierung: Freitag, 15. April 2011 |
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Heute abend wird es laut werden in Montevideo, wenn die Heavy-Metal-Veteranen von Motörhead ihre Verstärker aufdrehen. Nach Deep Purple (23. 11. 2006) und Guns N' Roses (18. 3. 2010) sind die Metallrocker um Ian "Lemmy" Kilmister, von Fans auch "Godfather of Metal" genannt, die dritte internationale Top-Band, die sich an das Nordufer des Río de la Plata verirrt.
Auch Bob Dylan hat schon in Uruguay gespielt (am 21. 3. 2008 in Punta del Este), und sogar die Rolling Stones werden vielleicht bald kommen. Das sagte zumindest deren Gitarrist, Ron Wood, als er diesen Sommer hier in José Ignacio Urlaub machte (s. Teledoce v. 3. 1. 2011). Bild: Das Schwermetall-Trio Motörhead: Campbell, Dee, Kilmister (v.l.n.r.).
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Geschrieben von Manfred Burger
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Erstellt: Samstag, 21. November 2009 |
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Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 3. Februar 2010 |
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Der neue Präsident, Tabaré Vázquez, und die ihn stützenden politischen Parteien des Frente Amplio hatten vor den Wahlen einen Wandel der Politik "bis in die Wurzeln", hin zum Sozialen angekündigt. Und sie halten Wort: Während in Europa der Sozialstaat abgebaut wird, wird er hier wieder neu errichtet. Nach über anderthalb Jahrhunderten Politik für die Besitzenden wird nun in Uruguay auch Politik für die Bedürftigen gemacht.
Foto: PANES-Helfer in Uruguay: Voller Idealismus, mit Plakette an der Brust, per Pedes zur nächsten Armensiedlung. Die Einschreibeformulare für das nationale Nothilfeprogramm werden im Karton mitgeschleppt.
(Dieser Beitrag erschien am 14. 6. 2005 auf UrugayInfo.com.)
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Geschrieben von Ralph
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Erstellt: Freitag, 13. März 2009 |
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Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 18. November 2009 |
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Schwermütige Tangolieder, Häuser im Zuckerbäckerstil und ungewöhnliche Autos: Ein Besuch in Uruguays Hauptstadt.
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Geschrieben von Martin
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Erstellt: Montag, 8. Oktober 2007 |
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Letzte Aktualisierung: Montag, 11. Mai 2009 |
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An der brasilianischen Börse in Sao Paolo läuft es derzeit rund. Man träumt den Traum vom ersten Finanzplatz Lateinamerikas. (Auszug: El País)
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Geschrieben von Martin
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Erstellt: Freitag, 31. August 2007 |
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Letzte Aktualisierung: Freitag, 31. August 2007 |
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Der am meisten besuchte Nationalpark nach den Iguazú Wasserfällen mit 300 000 Besuchern jährlich, ist trotz rückläufiger Tendenz am Beginn des Milleniums, der Viktoria-Nationalpark in Patagonien mit ca. 70 000 Besuchern. Seit ungefähr 5 Jahren allerdings steigen die Besucherzahlen wieder kontinuierlich an. (Auszug: Télam)
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Geschrieben von Manfred Burger
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Erstellt: Mittwoch, 10. März 2010 |
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Letzte Aktualisierung: Samstag, 5. Juni 2010 |
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BRD-Außenminister Guido Westerwelle hat gestern bei seinem Staatsbesuch in Montevideo eine "Vertiefung der Zusammenarbeit" mit Uruguay angekündigt. Die uruguayische Regierung hatte mehr europäisches Engagement in Lateinamerika auf Gebieten wie der Energiewirtschaft gefordert.
Westerwelles Lebenspartner, Michael Mronz, war natürlich auch mit von der Partie...
Foto: Bundesaußenminister Guido (Sch)Westerwelle (rechts) während seines Staatsbesuchs am 9. März 2010 in Montevideo, hier mit dem uruguayischen Staatspräsidenten José Mujica. Der "Pepe" sieht nicht so aus, als würde er seinen Besucher zu einem Mate oder Asado einladen wollen...
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Geschrieben von Manfred Burger
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Erstellt: Montag, 3. August 2009 |
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Letzte Aktualisierung: Dienstag, 20. April 2010 |
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Die Problematik der während der Militärdiktatur "Verschwundenen" und Getöteten zerreißt bis heute die uruguayische Gesellschaft.
Letzte Woche begann offiziell eine nationale Kampagne zur Annulierung des Amestiegesetzes von 1986, duch das während des Militärregimes (1973-1985) begangene Verbrechen nicht juristisch verfolgt werden können.
Die Mehrheit der Bevölkerung scheint hinter dieser Kampagne zu stehen, in erster Linie natürlich praktisch der gesamte Frente Amplio, aber auch Teile der Anhängerschaft der traditionellen Parteien, waren doch auch aus deren Reihen Menschen verfolgt, eingesperrt und sogar ermordet worden.
Ziel ist die Durchführung eines Volksentscheids zusammen mit den kommenden Präsidentschaftswahlen vom 25. Oktober 2009.
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Geschrieben von Manfred Burger
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Erstellt: Donnerstag, 29. April 2010 |
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Letzte Aktualisierung: Freitag, 18. Juni 2010 |
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Vor Wochen schon war es "durchgesickert", am Dienstag letzter Woche wurde es offiziell verkündet: Das lang erwartete Urteil des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag bezüglich der "Papelera" (Zellulosefabrik) bei Fray Bentos am Río Uruguay.
Wer nun jedoch hofft, daß das von der argentinischen Seite aufgezogene Polit-Schmierentheater und die seit Ende 2005 praktisch ununterbrochene Blockade der Grenzbrücke "General San Martín" zwischen Gualeguaychú (AR) und Fray Bentos (UY) jetzt aufhören, sieht sich möglicherweise getäuscht. Die "Umweltschützer", deren naiver Idealismus von abgebrühten Politikern schamlos ausgenutzt wurde, haben nach der Urteilsverkündung angekündigt künftig nicht nur den Grenzübergang zu blockieren, sondern zusätzlich auf der uruguayischen Seite des Flusses militante Aktionen durchzuführen.
Foto: Richter des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag.
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Geschrieben von Manfred Burger
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Erstellt: Sonntag, 2. August 2009 |
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Letzte Aktualisierung: Freitag, 14. Mai 2010 |
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Mit Wirkung ab 1. August 2009 wurden die Strompreise in Uruguay um ganze 9% erhöht. Das ist schon die dritte Anhebung der Elektrizitätstarife in diesem Jahr!
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Geschrieben von Ralph
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Erstellt: Freitag, 14. März 2008 |
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Letzte Aktualisierung: Dienstag, 25. Mai 2010 |
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Seit einigen Tagen ist es fast unmöglich in Uruguay Geld von Banken in Europa abzuheben.
Betroffen sind vor allem die Geldautomaten des REDBROU, aber auch andere Bankautomaten, so z.B die des BANRED. Die Fehlermeldung, soweit es eine zu sehen gibt lautet "ATM out of service". Die von REDBROU funktionieren nie -das ist wenigstens meine Erfahrung. Die von BANRED funktionieren nur sehr selten - auch das ist mein Erfahrungswert.
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Geschrieben von Manfred Burger
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Erstellt: Samstag, 4. Dezember 2010 |
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Letzte Aktualisierung: Samstag, 4. Dezember 2010 |
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Gestern wurde in Uruguay der "Nationale Tag des Candombe" gefeiert, wie es sich gehört. Die Aktivitäten gipfelten in einer farbenprächtigen Parade ("Desfile de las Llamadas") auf Montevideos Haupt-Avenida des 18. Juli. Die über 30 teilnehmenden Candombe-Gruppierungen ("Comparsas") brachten das Zentrum der Hauptstadt mit das Denkvermögen pralysierenden Rhythmen und viel nackter Haut zum Erbeben.
Foto: Vorsicht, heiß! Uruguayische Candombe-Bailarina.
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Geschrieben von Martin
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Erstellt: Sonntag, 20. Januar 2008 |
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Voraussichtliche Baukosten 3,3 Milliarden Dollar. Die argentinische Regierung und hochrangige Vertreter der französischen Firma Alstom verkündeten den Bau einer Hochgeschwindigkeitstrasse, die die Hauptstadt Buenos Aires mit den Städten Córdoba und Rosario verbinden soll. (Auszug: El Tiempo)
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Geschrieben von Manfred Burger
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Erstellt: Donnerstag, 29. Oktober 2009 |
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Letzte Aktualisierung: Dienstag, 6. Juli 2010 |
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Er war DER aufstrebende Mann und Hoffnungsträger des Partido Nacional. In den Direktoriumssitzungen seiner Partei trat er auf wie ein Tornado und sprang mit den Altvorderen und Honoratioren der Blanco-Partei um, wie es ihm beliebte. Alle, Freund wie Feind, waren sich sicher, daß er wegen seines Charismas, seiner Willenskraft und seiner unerschöpflich erscheinenden Energie Präsident aller Uruguayer werden würde, und zwar bald, vielleicht schon durch die nächsten Wahlen?
Und dann, im Morgengrauen des 12. August 1998, bereitete Villanueva Saravia Pinto so mir nichts, Dir nichts, wie aus heiterem Himmel, seinem Leben ein Ende, nachdem er am Abend davor noch gutgelaunt an einer Geburtstagsfeier teilgenommen hatte. Der Linkshänder schoß sich mit der rechten Hand in die Schläfe... Seine junge Frau war hochschwanger und gebar nur drei Tage später eine gemeinsame Tochter...
Eine klare Selbstmordsituation, finden Sie nicht? Eine strahlende Zukunft, eine hochschwangere Frau und eine zum Bersten gute Laune...
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Geschrieben von Manfred Burger
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Erstellt: Sonntag, 26. Juli 2009 |
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Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 21. Oktober 2009 |
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Nach Meinung uruguayischer Politiker aller Parteien, die auch von der Gesellschaft geteilt wird, sind die kleinen Mercosur-Mitgliedstaaten, Uruguay und Paraguay, nur Spielbälle der beiden großen, Brasilien und Argentinien, die nach Belieben schalten und walten und gemeinsame Spielregeln völlig ignorieren, wenn es um eigene Interessen geht.
Der Integrationsprozeß sei in den letzten zehn Jahren nicht nur nicht vorangekommen, sondern sogar rückläufig gewesen, so die einhellige Meinung in Uruguay und auch Paraguay.
In dieser delikaten Situation übernahm der uruguayische Regierungschef, Tabaré Vázquez, auf dem vorgestern in Asunción zu Ende gegangenen 37. Mercosur-Gipfeltreffen (s. auch hier) die turnusmäßige Präsidentschaft dieses Staatenbundes - und machte aus seiner Kritik keinen Hehl.
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Geschrieben von Ralph
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Erstellt: Freitag, 9. November 2007 |
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Letzte Aktualisierung: Freitag, 15. Mai 2009 |
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Panorama of Montevideo, Uruguay Video: 3:19 Minuten.
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Geschrieben von Martin
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Erstellt: Freitag, 14. Dezember 2007 |
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Letzte Aktualisierung: Samstag, 15. Dezember 2007 |
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Viel wird darüber gesprochen und diskutiert, wie man sein eigenes Leben verbessern kann, doch dazu benötigt es in Wahrheit keiner besonders grossen Aufwendungen oder Anstrengungen.
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Geschrieben von Martin
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Erstellt: Donnerstag, 3. Januar 2008 |
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Wer den lateinamerikanischen Kontinent besuchen möchte, dem sei das Buch “Die offenen Adern Lateinamerikas” besonders ans Herz gelegt.
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Geschrieben von Martin
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Erstellt: Freitag, 26. Oktober 2007 |
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Letzte Aktualisierung: Samstag, 21. November 2009 |
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Das Zelluloseunternehmen der Gruppe Tabicuá hat angekündigt ein Werk in Uruguay errichten zu wollen. Die Gruppe gab gestern bekannt, nun 97,065 % der Aktien von Fanapel (Fábrica Nacional de Papel), einem der ältesten Unternehmen auf diesem Sektor, zu halten. (Auszug: El País)
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Geschrieben von Manfred Burger
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Erstellt: Donnerstag, 26. August 2010 |
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Letzte Aktualisierung: Freitag, 27. August 2010 |
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Heute war in Uruguay Streiktag der öffentlich Bediensteten. Es fand weder Schulunterricht statt noch wurden Ehen geschlossen. Alle staatlichen Dienstleistungen waren paralysiert. Um 11 Uhr fand vor dem Regierungsgebäude an der Plaza Independencia eine vom Dachverband der Staatsangestellten (COFE) organisierte Protestveranstaltung statt.
Natürlich geht es dabei um eine Erhöhung der Löhne und Gehälter. Die Debatten um die Verteilung des Natiionalbudgets sind hier noch in vollem Gang, und damit ist sozusagen "Streiksaison".
Foto: Überfüllte Mülltonne im Zentrum Montevideos. Seit Tagen ist die Müllabfuhr im Streik.
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Geschrieben von Manfred Burger
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Erstellt: Samstag, 4. Dezember 2010 |
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Letzte Aktualisierung: Samstag, 4. Dezember 2010 |
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Die Arbeitslosenquote in Uruguay ist auf den Rekord-Tiefstand von 6,2% gesunken (6,0% im Landesinneren, 6,5% in der Hauptstadt Montevideo), so die offizielle Statistik.
Diejenigen, die jetzt noch ohne formale Arbeit sind, gelten als unvermittelbar wegen fehlender Qualifikationen. Bild: Überall in Uruguay wird gebaut und gebastelt.
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Geschrieben von Manfred Burger
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Erstellt: Dienstag, 6. Juli 2010 |
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Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 7. Juli 2010 |
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Die Fähnchenverkäufer hatten mehr denn je Hochkonjunktur. Betriebe und Behörden änderten mehr denn je ihre Arbeitszeiten, damit alle noch rechtzeitig zum Spielbeginn nach Hause kamen. Reisebüros und Fluggesellschaften hatten in den letzten Tagen noch beachtlich viele Tickets nach Cape Town verkauft, gleich mit Aufenthalt bis einschließlich Sonntag. Wenn schon, denn schon. "Wir holen den Pokal nach Uruguay", so die enthusiastischen Fans am Airport Carrasco.
Doch die Fußballer aus Holland hatten andere Pläne. Nach einem guten Spiel von beiden Seiten gewann "Oranje" (orangenrot) gegen "Celeste" (himmelblau) 3:2.
Bild: Abschied mit Würde. Uruguays Fußball-Nationalmannschaft wird Südafrika in dem Bewußtsein verlassen das Beste gegeben und viel erreicht zu haben. Am Samstag geht es noch um den dritten Platz...
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Geschrieben von Manfred Burger
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Erstellt: Mittwoch, 25. November 2009 |
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Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 23. Dezember 2009 |
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Der brasilianische Regierungsschef hat heute, wenige Tage vor der entscheidenden Präsidentschaftswahlrunde in Uruguay, durch einen seiner Sprecher seine Vorliebe für eine weitere Frente-Amplio-Regierung in Uruguay von 2010 bis 2015 verlauten lassen.
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Erstellt: Donnerstag, 6. Dezember 2007 |
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Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 21. Februar 2008 |
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Der Glaube an das Übersinnliche auf der Pazifikinsel Chiloé ist noch stark. In der einst für deutsche Einwanderer gegründet Hafenstadt Puerto Montt, glaubt man noch an Hexen Trolle und Geisterschiffe. Obwohl dort keiner mehr deutsch spricht wird noch heute Schwarzwälder Kirschtorte serviert .
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Geschrieben von Manfred Burger
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Erstellt: Sonntag, 28. Juni 2009 |
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Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 22. Oktober 2009 |
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Der ganze gestrige Sonntag, 28. Juni 2009, stand in Uruguay unter dem Zeichen der Präsidentschaftskandidaten-Wahlen ("Elecciones Internas").
Schon ab früh wurde in Radio und Fernsehen darüber berichtet. Canal 12 brachte tagsüber zwischendurch kurze Live-Reportagen von diversen Wahllokalen, vermischt mit Interviews und Experten-Analysen. Von 18 bis 24 Uhr gab es dann eine durchgehende Wahlsondersendung. Die andere Programmation wurde gestrichen. In den anderen uruguayischen TV-Kanälen sah es ähnlich aus.
Die Ergebnisse waren, was die Wahl der Kandidaten angeht, im Wesentlichen wie erwartet und wie im Uruguay-Magazin prognostiziert. Aber bei den Stimmanteilen, die die Parteien auf sich vereinigen konnten, gab es eine große Überraschung!
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Geschrieben von Ralph
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Erstellt: Donnerstag, 12. März 2009 |
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Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 18. November 2009 |
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Ausgedehnte Holz-Plantagen in Uruguay locken europäische Zellstofffabrik-Investoren an, meldet newsdesk.se. Hierfür gibt es mindestens drei Pläne, Voraussetzung sei, dass die Finanzierung der Projekte gesichert ist: Metsa-Botnia ist der Eigentümer des einzigen Zellstoffwerkes in Uruguay.
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Geschrieben von Manfred Burger
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Erstellt: Mittwoch, 3. Februar 2010 |
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Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 3. Februar 2010 |
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Gestern, am 2. Februar, war hier in Uruguay wieder der Tag der Meeresgöttin Yemanjá, der wichtigsten weiblichen Gottheit der Umbanda-Religion.
Begangen wurde dieser Tag auch in den Nachbarländern, vor allem in Brasilien und Argentinien.
Foto: Anhänger der Umbanda-Religion tragen ein geschmücktes Schiffchen mit Opfergaben in den Río de la Plata, gefolgt von Priestern dieser Religion. Ort: Playa Ramírez, Montevideo, Uruguay.
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Geschrieben von Martin
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Erstellt: Sonntag, 30. September 2007 |
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Letzte Aktualisierung: Sonntag, 30. September 2007 |
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Hebe de Bonafini, Präsidentin der Vereinigung der “Madres de Plaza de Mayo”, erklärte während eines Bolivienaufenthaltes ihre Unterstützung von Evo Morales für den Friedensnobelpreis.
(Auszug: AFT)
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Geschrieben von Manfred Burger
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Erstellt: Donnerstag, 23. Juli 2009 |
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Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 21. Oktober 2009 |
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Der Vizepräsidentschaftskandidat und ehemalige Wirtschaftsminister des Frente Amplio, Danilo Astori, versicherte gestern öffentlich, daß auch im Falle eines Wahlsieges des Frente Amplio das Bankgeheimnis in Uruguay nicht angetastet werden wird.
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Geschrieben von Manfred Burger
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Erstellt: Mittwoch, 15. Juli 2009 |
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Letzte Aktualisierung: Freitag, 22. April 2011 |
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Vor 200 Jahren, genauer gesagt am 25. Mai 1809, sagte zum ersten Mal eine Gruppe entschlossener Menschen im heutigen Lateinamerika "Basta!" zur Unterdrückung und Ausbeutung durch die spanische Kolonialmacht. Dieser "Primer Grito de Libertad en América”, der "Erste Ruf nach Freiheit in Amerika", wird in diesem Jahr vielerorts in Lateinamerika begangen, in manchen Ländern, wie Bolivien, mit Feierlichkeiten das ganze Jahr über.
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Geschrieben von Manfred Burger
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Erstellt: Dienstag, 26. Januar 2010 |
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Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 28. Januar 2010 |
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Im Solanas Vacation Club von Punta del Este fand am Samstag der diesjährige Schönheitswettbewerb "Miss Atlántico International" statt. 18 Schönheiten aus 18 Ländern liessen den Catwalk knistern.
Die begehrte Krone holte sich Jessica Guillen aus Venezuela (Foto), aktuelle Titelhalterin von Miss Amazonas und gut platzierte Finalteilnehmerin von Miss Venezuela 2009 und 2010.
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Geschrieben von Manfred Burger
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Erstellt: Mittwoch, 15. Juli 2009 |
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Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 26. November 2009 |
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Gestern wurde im Militärhospital von Montevideo einem 49jährigen Mann eine andere Leber eingesetzt.
Solche Operationen waren in Uruguay zehn Jahre lang nicht mehr durchgeführt worden. Die Patienten mußten dafür nach Buenos Aires reisen.
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Geschrieben von Manfred Burger
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Erstellt: Freitag, 24. Juli 2009 |
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Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 4. März 2010 |
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Der Tennis-Qualifikant Pablo Cuevas (23) aus Montevideo sorgt im größten deutschen Tennisturnier am Hamburger Rothenbaum für Furore.
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Geschrieben von Martin
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Erstellt: Dienstag, 22. April 2008 |
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Letzte Aktualisierung: Dienstag, 15. Dezember 2009 |
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Laut des mexikanischen Meinungsforschungsinstitutes Mitofsky steht der uruguayische Präsident Tabaré Vázquez auf Platz 14 in der Beliebtheitsskala aller lateinamerikanischen Präsidenten. Angeführt wird die Liste von dem kolumbianischen Präsidenten Alvaro Uribe, der auf einen Stimmenanteil von 84 % kommt. (Auszug: EFE)
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Geschrieben von Manfred Burger
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Erstellt: Mittwoch, 26. Januar 2011 |
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Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 26. Januar 2011 |
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Der Lebensmittelpreisindex (FPI) der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) erreichte letzten Monat einen historischen Höchststand mit einem Anstieg von 24,6% im Vergleich zu Dezember 2009.
Der Index berücksichtigt die weltweit wichtigsten Grundnahrungsmittel, von denen mehrere zu Uruguays wichtigsten Exportprodukten gehören. Bild: Grundnahrungsmittel.
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Geschrieben von Manfred Burger
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Erstellt: Dienstag, 21. September 2010 |
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Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 23. September 2010 |
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Am Sonntag ging die Expo Prado 2010 zu Ende,
die vom 8. bis 19. September in Montevideo stattfand in ihrer bereits
105. Edition.
Seit vielen Jahren schon ist diese jährlich stattfindende, wichtigste
Landwirtschaftsmesse Uruguays zu einem Spiegel der gesamten
uruguayischen Wirtschaft und auch Gesellschaft geworden.
Foto: Die hörnerlosen Hereford-Rinder sind die in Uruguay am weitesten verbreitete Rinderrasse. Weitere hierzulande übliche Rassen sind Aberdeen Angus, Holando, Jersey, Fleckvieh u.a.m.
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Geschrieben von Martin
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Erstellt: Donnerstag, 13. Dezember 2007 |
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Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 13. Dezember 2007 |
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Portuñol, so nennt man den Dialekt, der sich über Jahrhunderte in der Grenzregion zwischen Brasilien, Argentinien ud Uruguay gebildet hat.
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Geschrieben von Martin
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Erstellt: Dienstag, 23. Oktober 2007 |
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Letzte Aktualisierung: Samstag, 21. November 2009 |
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Zwischen den Jahren 2001 und 2003 erlebte Uruguay eine Schwemme von ausländischen Unternehmen, die sich im Land niederliessen, aber vor allem die Masse der Argentinier, die diesseits des Río de la Plata Wohnungen suchten, liessen die Preise in die Höhe schiessen. (Auszug: El País)
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Geschrieben von Martin
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Erstellt: Dienstag, 18. März 2008 |
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Letzte Aktualisierung: Freitag, 15. Mai 2009 |
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Warum sich die Mühe machen und sich mit den komplizierten Sachverhalten der spanischen Grammatik auseinandersetzten?
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Geschrieben von Manfred Burger
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Erstellt: Dienstag, 17. August 2010 |
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Letzte Aktualisierung: Freitag, 20. August 2010 |
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Bei ihrem vorgestrigen Treffen in Asunción haben die Staatspräsidenten von Bolivien, Paraguay und Uruguay ihre Absicht bekräftigt, die Integration der drei Länder im Energiesektor voranzutreiben.
Die Präsidenten Evo Morales (Bolivien) und José Mujica (Uruguay) waren zu den Feierlichkeiten anläßlich des zweiten Jahrestages der Regierungsübernahme von Fernando Lugo in die paraguayische Hauptstadt gekommen und nutzten die Gelegenheit zu einem trilateralen Meeting.
Foto (v.l.n.r.): Die UruPaBol-Staatschefs Evo Morales, Bolivien, Fernando Lugo, Paraguay und José Mujica, Uruguay, bei Ihrer Zusammenkunft am 15. August 2010.
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Geschrieben von Martin
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Erstellt: Dienstag, 26. Februar 2008 |
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Nach den neusten Auswertungen der OECD, der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, ist das Bildungsniveau in Uruguay eines der höchsten in der Region, aber im Vergleich mit Europa und Asien liegt es weit darunter. (Auszug: Montevideo Portal)
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Geschrieben von Ralph
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Erstellt: Mittwoch, 8. April 2009 |
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Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 18. November 2009 |
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Das Bergen von Relikten des deutschen Panzerschiffs, das vor Montevideo auf Grund liegt, ist in Kürze tabu.
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Geschrieben von Ralph
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Erstellt: Dienstag, 17. August 2010 |
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Letzte Aktualisierung: Dienstag, 17. August 2010 |
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Geheimdienstpapiere: Nixon-Führung wollte in Uruguay gefangene
Rebellen ermorden lassen, um einen Agenten zu retten. Schlaglicht auf
aktuelle Konflikte
Die US-Regierung hat nach der Entführung ihres Agenten Daniel Mitrone durch Mitglieder der Organisation MLN-Tupamaros 1970 in Uruguay darauf gedrängt, gefangene Rebellen zu ermorden. Das geht aus Regierungs- und Geheimdienstdokumenten
hervor, die mit Hilfe des US-amerikanischen
Informationsfreiheitsgesetzes publiziert werden konnten. Mit den
Dokumenten wird zugleich die Existenz von Todesschwadronen in dem
südamerikanischen Land belegt. Sie könnten damit erhebliche
Auswirkungen auf die juristische Aufarbeitung der Geschichte Uruguays
haben.
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Geschrieben von Manfred Burger
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Erstellt: Montag, 22. Juni 2009 |
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Letzte Aktualisierung: Freitag, 14. Mai 2010 |
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Kaum hatte ich meinen Artikel "Vom Viehdieb zum Nationalheld aller Klassen: Wer war José Artigas?" in diesem Magazin anläßlich des 245. Geburtstags des uruguayischen Nationalhelden veröffentlicht, da bestätigten die Ereignisse, daß Artigas bis zum heutigen Tag Referenzfigur und Ikone für praktisch alle Uruguayer ist.
Der jetzt entbrannte Streit über die von Präsident Tabaré Vázquez angekündigte beabsichtigte Verlegung der sterblichen Überreste des Nationalhelden spricht Bände und zeigt auch, daß es in der uruguayischen Gesellschaft noch offene Wunden gibt, die von der Militärdiktatur (1973-1985) herrühren.
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