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Auswandern nach Uruguay

Auswandern nach Uruguay

Berlin: Freitag 18.05.12 13:55 | Montevideo: viernes 18.05.12 08:55 | Ihre Nachricht an uns | RSS RSS

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Uruguay Reisen Auswandern

 

US-Regierungsdokumente beweisen Manipulation der uruguayischen Wahlen von 1971

Geschrieben von Manfred Burger   
Erstellt: Samstag, 22. August 2009
Letzte Aktualisierung: Freitag, 14. Mai 2010

"Blancos" und Frente Amplio, die damalige Opposition, hatten es schon immer gesagt: Die uruguayischen Präsidentschaftswahlen vom 28. 11. 1971 waren manipuliert worden.

"Die Stimmen wurden so lange gezählt, bis Bordaberry Sieger war", sagt der Volksmund (hier mehr zu den uruguayischen Wahlen von 1971).

 

Zitterpartie: Uruguays WM-Einstand gegen Frankreich

Geschrieben von Manfred Burger   
Erstellt: Freitag, 11. Juni 2010
Letzte Aktualisierung: Samstag, 26. Juni 2010

Foto: Nicolás Lodeiro, uruguayischer Fußball-Nationalspieler.Vor wenigen Minuten ging das Auftaktspiel der uruguayischen Nationalauswahl gegen Frankreich zu Ende. Die Partie im Kapstadter Green-Point-Stadion endete vor 64.100 Zuschauern mit 0:0 unentschieden.

Uruguay war zwar leicht überlegen, vor allem in der zweiten Halbzeit, aber alles in allem gab keine der Mannschaften eine berauschende Vorstellung.

Foto: Nicolás Lodeiro (Uruguay). Für ihn gab es in der 81. Spielminute die rote Karte.

 

Die Präsidenten Uruguays

Geschrieben von Manfred Burger   
Erstellt: Mittwoch, 12. August 2009
Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 22. Oktober 2009

Im Folgenden eine Übersicht über alle Regenten und Präsidenten Uruguays seit der Proklamation der nationalen Unabhängigkeit am 25. August 1825.

 

Brasilien: Schon 40.000 Personen mit Dengue infiziert

Geschrieben von Martin   
Erstellt: Sonntag, 23. März 2008
Letzte Aktualisierung: Montag, 11. Mai 2009

Die brasilianischen Behörden verschwiegen das Problem wegen des Karnevals und der Sommersaison, doch jetzt müssen sie kleinlaut zugeben, dass sich in den letzten drei Monaten ca. 40.000 Menschen mit dem Denguevirus infiziert haben. (Auszug: Medicina, Salud y Medicamentos)

 

Landtagswahlen 2010: Wer wird Erster Bürgermeister (Intendente) von Montevideo?

Geschrieben von Manfred Burger   
Erstellt: Montag, 25. Januar 2010
Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 3. Februar 2010

Foto: Daniel Martínez, Frente Amplio, Kandidat für das Amt des Ersten Bürgermeisters (Intendente) von Montevideo. Die frisch gewählte nationale Regierung von José Mujica hat noch nicht einmal ihr Amt angetreten, da stehen in Uruguay schon die nächsten wichtigen Wahlen in's Haus.

Am 9. Mai 2010 werden die Länderparlamente und Regierungschefs ("Intendentes") der 19 uruguayischen Departamentos in den sog. "Elecciones Municipales" auserkoren.

Foto: Der Ingenieur Daniel Martínez, wahrscheinlicher Kandidat des Frente Amplio für das Amt des Ersten Bürgermeisters (Intendente) von Montevideo.

 

Green Cross versichert: Botnia verursacht keine Umweltschäden

Geschrieben von Martin   
Erstellt: Mittwoch, 23. Januar 2008
 

Die Verantwortlichen von Green Cross, die Botnia von der argentinischen Seite aus beobachten, erwidern den Umweltschützern, die den letzen Informationsbericht kritisierten, dass Green Cross schon seit zwei Jahren völlig unabhängig Botnia beobachtet. (Auszug: El País)

 

Spanische Ostfriesenwitze

Geschrieben von Martin   
Erstellt: Freitag, 28. März 2008
Letzte Aktualisierung: Dienstag, 15. Dezember 2009

Hintergrund der Witze ist, dass der Gallego immer den Ostfriesen oder sonst einen Hinterwäldler darstellt.

 

Amtseinführung der neuen Ministerpräsidenten und Bürgermeister

Geschrieben von Manfred Burger   
Erstellt: Donnerstag, 8. Juli 2010
Letzte Aktualisierung: Samstag, 10. Juli 2010

Foto: Particia Ayala, Frente Amplio, Artigas, Uruguay.Zwischen heute und Samstag werden die am 9. Mai gewählten 19 Ministerpräsidenten (Intendentes) ihre Amtsgeschäfte übernehmen. 12 davon stellt der Partido Nacional ("Blancos"), 2 der Partido Colorado, die andere Oppositionspartei, und nur 5 sind dem Regierungsbündnis Frente Amplio zugehörig.

Unter den Chefs der Länderregierungen werden erstmals in der uruguayischen Geschichte auch Frauen sein, allen voran Ana Olivera (Frente Amplio), die neue Erste Bürgermeisterin von Montevideo, außerdem Patricia Ayala (Frente Amplio) und Adriana Peña (Partido Nacional), die neuen Ministerpräsidentinnen von Artigas bzw. Lavalleja.

Foto: Patricia Ayala (Frente Amplio), die neue Ministerpräsidentin (Intendenta) des Bundeslandes (Departamento) Artigas. Sie ist eine der drei Frauen, die die nächsten fünf Jahre eine der 19 uruguayischen Länderregierungen führen wird.
 

Hugo Chávez forciert venezuelanische Atomenergieprojekte

Geschrieben von Martin   
Erstellt: Montag, 19. November 2007
Letzte Aktualisierung: Montag, 19. November 2007

In einem Interview mit einem französischen Fernsehkanal versicherte der venzuelanische Präsident, dass er die Absicht hat, ein Atomprojekt zur friedlichen Nutzung zu entwickeln. (Auszug: Noticias americas)

 

Horror in Buenos Aires, Autofahrer rast in eine Warteschlange und tötet eine Person, VIDEO

Geschrieben von Martin   
Erstellt: Mittwoch, 19. März 2008
Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 19. März 2008
Ein Autofahrer raste aus noch bisher ungeklärten Umständen in eine Warteschlange an einer Bushaltestelle. (Auszug: El Observador)
 

Der Cono Sur bleibt ein Drogenumschlagsplatz

Geschrieben von Martin   
Erstellt: Samstag, 1. März 2008
Uruguay wird als ein „verwundbares“ Land angesehen. (Auszug: EL País)
 

Überraschungskandidatin des Frente Amplio für das Erste Bürgermeisteramt (Intendente) von Montevideo

Geschrieben von Manfred Burger   
Erstellt: Sonntag, 31. Januar 2010
Letzte Aktualisierung: Samstag, 20. Februar 2010

Foto: Ana Olivera (Partido Comunista), Einheitskandidatin des Frente Amplio für das Erste Bürgermeisteramt von Montevideo.Angesichts der Tatsache, daß keiner der beiden von unterschiedlichen Frente-Amplio-Sektoren vorgeschlagenen Kanditaten für das Erste Bürgermeisteramt von Montevideo das nötige Quorum einer Zweidrittelmehrheit des Parteiplenums des Frente Amplio von Montevideo auf sich vereinigen konnte, tauchte diese Woche der Name einer Kompromißkandidatin in der Diskussion auf: Ana Olivera vom Partido Comunista.

Am Freitag wurde sie bei nur zwei Enthaltungen zur Einheitskandidatin des Regierungsbündnisses gewählt (s. El País v. 30. 1. 2010). Damit ist sie die erste Frau, die in Uruguay als aussichtsreiche Spitzenkandidatin bei wichtigen Wahlen antritt.

Foto: Ana Olivera (Partido Comunista), Einheitskandidatin des Frente Amplio für das Erste Bürgermeisteramt von Montevideo.

 

Europa hat Brasiliens Aufstieg zu einer Wirtschaftsmacht verschlafen

Geschrieben von Ralph   
Erstellt: Mittwoch, 25. März 2009

Es ist Zeit für eine engere Partnerschaft. Brasilien steht den Europäern sehr viel näher als andere aufstrebende Mächte wie China, Indien und Russland.

 

Die schönsten Strände

Geschrieben von Ralph   
Erstellt: Donnerstag, 26. März 2009

Der Strand ist Treffpunkt Nummer 1 in Brasilien. Hier wird getanzt, geflirtet, gesungen, getrunken, geschwommen, gespielt und sich präsentiert.

 

SOJA, SCH(W)EIN UND WIRKLICHKEIT

Geschrieben von Ralph   
Erstellt: Mittwoch, 1. April 2009

Über die Folgen von Soja-Monokulturen in Paraguay und Tier-Fabriken in Deutschland.

Am 08. April 2009, 19:00 bis 22:00 Uhr...

 

Schlechter Spass, Bombendrohung auf dem Flug Buenos Aires - Montevideo

Geschrieben von Martin   
Erstellt: Sonntag, 2. März 2008
Ein Flugzeug der Gesellschaft Aerolíneas Argentinas mit dem Ziel Montevideo musste am Samstag, nachdem eine anonyme Bombendrohung eingegangen war, von der Startbahn in Buenos Aires genommen werden. (Auszug: Policiales y Judiciales)
 

Argentinien fördert Geldwäsche

Geschrieben von Ralph   
Erstellt: Samstag, 28. Februar 2009

Ein neues Gesetz hat Argentinien in den Verdacht gebracht, Geldwäsche zu fördern. Anfang März soll eine Steueramnestie in Kraft treten, derzufolge Argentinier im Ausland oder im Tresor geparktes Geld ohne viel Bürokratie ins Land und auf ihr Bankkonto zurückführen können.

 

Die Ergebnisse der uruguayischen Wahlen im Einzelnen II

Geschrieben von Manfred Burger   
Erstellt: Montag, 2. November 2009
Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 23. Dezember 2009

Die oberste Wahlbehörde Uruguays hat gestern die Stimm-auszählungen der allgemeinen Parlaments- und Präsidentschafts- wahlen vom 25. Oktober 2009 beendet.

Dabei hat sich bestätigt, daß der Frente Amplio die absolute Mehrheit in beiden Parlamentskammern errungen hat (s. Die Ergebnisse der uruguayischen Wahlen im Einzelnen).

 

Lateinamerika bereitet sich auf die Folgen der Weltwirtschaftskrise vor

Geschrieben von Ralph   
Erstellt: Mittwoch, 25. März 2009

Arbeit am Schutzschild

Lateinamerika bereitet sich auf die Folgen der Weltwirtschaftskrise vor. Neue Regionalbanken sollen dabei helfen, doch ihr Aufbau ist ein Wettlauf gegen die Zeit

 

Korruption bedeuted zusätzliche Kosten

Geschrieben von Martin   
Erstellt: Sonntag, 27. Januar 2008

Die Kosten der weltweiten Korruption entsprechen mehr als 5 % des weltweiten Bruttoinlandproduktes, ca. 2.6 Milliarden Dollar, laut den einstimmigen Auskünften der Experten auf dem 38. Weltwirtschaftsforum in Davos. (Auszug: Economia, Comercio y Estad)

 

Die Spitzenkandidat/innen der uruguayischen Landtagswahlen 2010

Geschrieben von Manfred Burger   
Erstellt: Sonntag, 9. Mai 2010
Letzte Aktualisierung: Montag, 5. Juli 2010

Foto: Marcos Carámbula, derzeitiger Ministerprtäsident (Intendente) von Canelones und aussichtsreicher Kandidat des Frente Amplio für eine heutige Wiederwahl, hier zusammen mit seinem Parteifreund José 'Pepe' Mujica.Am heutigen Sonntag, 9. Mai 2010, finden in allen 19 uruguayischen Bundesländern (Departamentos) Landtagswahlen statt sowie -erstmalig in der Geschichte des Landes- Kommunalwahlen.

Hier die Kandidat/innen für das Erste Bürgermeisteramt von Montevideo (s. Uruguay-Magazin v. 21. 2. 2010) und die Ministerpräsidentenämter der 18 Departamentos des Landesinneren.

Foto: Marcos Carámbula (links), derzeitiger Ministerprtäsident (Intendente) von Canelones und aussichtsreicher Kandidat des Frente Amplio für eine heutige Wiederwahl, hier zusammen mit seinem Parteifreund José 'Pepe' Mujica.

 

Spielcasinos in Uruguay

Geschrieben von Manfred Burger   
Erstellt: Sonntag, 9. August 2009
Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 21. Oktober 2009

Uruguay ist ein Land der Glücksspiele, Lotterien und Wetten.

Es gibt hier unzählige Lotterien und Sportwetten sowie alle möglichen Verlosungen (z.B. von Firmen), an denen man teilweise sogar telefonisch oder per SMS teilnehmen kann. Selbst renommierte Tageszeitungen verkaufen sich hier immer mal wieder als "Lose", d.h. mit einer aufgedruckten Nummer, und wenn die bei der Ziehung kommt, gewinnt man z.B. ein Auto.

Und es gibt natürlich Casinos mit ihren Spielautomaten und dem Klassiker aller Glücksspielklassiker, dem Roulette. Jede größere Gemeinde hat zumindest eines davon.

Nachstehend eine Liste aller Casinos in Uruguay.

 

Argentiniens Norden

Geschrieben von Ralph   
Erstellt: Montag, 9. März 2009
Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 11. März 2010

Camping zwischen bunten Bergen

Wer es in den Norden Argentiniens schafft, wird mit fabelhaften Anblicken belohnt. Die "bunten Berge" schillern in allen Farben des Regenbogens.

 

Bilanz der Regierung Tabaré Vázquez II: Eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik

Geschrieben von Manfred Burger   
Erstellt: Montag, 23. November 2009
Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 3. März 2010

Foto: Uruguays Präsident Tabaré Vázquez.Die Wirtschaftspolitik ist fundamental für die Entwicklung und Geschicke eines jeden Landes bzw. Volkes und zweifellos einer der wichtigsten Politikbereiche, wenn nicht DER wichtigste überhaupt.

Hier der zweite Teil unserer Serie über die Politik der Regierung Vázquez in Uruguay von 2005 bis 2010.

 

Amtsantritt der Regierung Mujica

Geschrieben von Manfred Burger   
Erstellt: Montag, 1. März 2010
Letzte Aktualisierung: Dienstag, 2. März 2010

Foto: Die Protagonisten des heutigen Tages und der kommenden fünf Jahre: José Mujica und Danilo Astori.Um 13 Uhr begannen heute die Festivitäten zur Amtseinführung von José "Pepe" Mujica, dem neuen Staatspräsidenten der Republik Östlich des Uruguay. Zum ersten Mal fand die Zeremonie am Fuß des Artigas-Denkmals auf der Plaza Independencia statt (s. El País v. 6. 2. 2010), und zum ersten Mal war dieser Tag zum nationalen Feiertag erklärt worden.

Allein schon das zeigt die Wichtigkeit, die dieser Angelegenheit hier beigemessen wird.

Foto: Die beiden Protagonisten des heutigen Tages: José Alberto Mujica Cordano (* 20. Mai 1935, Montevideo), der frischgebackene Staatspräsident Uruguays (rechts), und sein Vize, Danilo Ángel Astori Saragosa (* 23. April 1940, Montevideo), im ökologischen Elektroauto unterwegs zur Plaza Independencia, begleitet von tausenden von Sympathisanten.

 

In Pinamar ist alles 30% teurer als im letzten Jahr

Geschrieben von Martin   
Erstellt: Samstag, 19. Januar 2008
Die Preise an den argentinischen Küste explodieren geradezu. Ein Salat caprese kostet satte 7 Euro und die Monatsmiete für ein Ferienhaus kann bis zu 13 000 Euro kosten. (Auszug: La Nacion)
 

Annullierung des Straffreiheitsgesetzes für Militärs und Polizisten von 1986?

Geschrieben von Manfred Burger   
Erstellt: Montag, 1. November 2010
Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 3. November 2010

Foto: Angehörige und Freunde von 'Verschwundenen' fordern Aufklärung der Fälle und Gerechtigkeit.Kaum ein Thema bewegt die Gemüter der Uruguayer so stark wie das der Opfer und "Verschwundenen" der Militärdiktatur von 1973 bis 1985, und wohl kein Gesetz ist so umstritten wie das Straffreiheitsgesetz für Militärs und Polizisten von 1986.

Nach seinem spektakulären Urteil vom Oktober letzten Jahres (s. Uruguay-Magazin v. 18. 10. 2009) hat der Oberste Gerichtshof Uruguays heute dieses Gesetzeswerk erneut für verfassungswidrig erklärt, und zwar einstimmig, in 20 Fällen von "Verschwundenen".

Die Regierung Mujica ihrerseits treibt ein Gesetzesvorhaben voran, durch das die wichtigsten Klauseln des Straffreiheitsgesetzes vom Parlament als verfassungswidrig erklärt und damit annulliert werden sollen.

Foto: Angehörige und Freunde von "Verschwundenen" fordern Aufklärung der Fälle und Gerechtigkeit.

 

Das simple Geheimnis des chilenischen Erfolgs

Geschrieben von Ralph   
Erstellt: Donnerstag, 26. März 2009

Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Die Voraussicht der Chilenen brachte dem Land nicht nur ein Rating-Upgrade ein – wenn Aktien der Region, dann chilenische.

„Wofür ich mich weiter verpflichtet fühle, ist weniger in der Vergangenheit zu verweilen, als eine bessere Zukunft zu schaffen“, teilte Michelle Bachelet Ende 2007 der „NY Times“ mit und bezog sich auf die 70er-Jahre, die sie infolge der Diktatur von Augusto Pinochet im Gefängnis bzw. Exil verbrachte.

 

Deutlicher Rückgang bei ausländischen Besuchern

Geschrieben von Ralph   
Erstellt: Donnerstag, 26. März 2009
Letzte Aktualisierung: Freitag, 27. März 2009

Weniger Besucher

Krise auch im Nationalpark?

taz: Herr Raby, eine der größte Touristenattraktionen Chiles, der patagonische Nationalpark Torres del Paine, meldete in diesem Südsommer einen deutlichen Rückgang bei ausländischen Besuchern. Zufall oder ein Zeichen für die weltweite Krise?

 

Waffenlagerfund: Shootout in Shangrilá - Wer steckt dahinter?

Geschrieben von Manfred Burger   
Erstellt: Freitag, 6. November 2009
Letzte Aktualisierung: Freitag, 22. Januar 2010

Foto: Polizeioperation in Shangrilá vor dem Haus des Buchhalters Saúl Feldman. Ein Brand in den frühen Morgenstunden des 31. Oktober im Stadtviertel Aires Puros von Montevideo brachte ein illegales Waffenlager mit rund 600 zum Großteil schweren Waffen an's Tageslicht (die Zahlenangaben schwanken, andere Quellen sprechen von mehr als 1.200 Waffen).

Als der Besitzer des betroffenen Hauses, der Buchhalter Saúl Feldman (61 J., andere Quellen sprechen von 64 bzw. 70 Jahren), von der Polizei in seinem Wohnhaus in Shangrilá aufgefordert wurde, zur Wache mitzukommen, erschoß Feldman einen der drei Polizisten, die ihm die Aufforderung überbrachten, ohne viel Federlesens.

Danach verbarrikadierte er sich in seinem Haus, während die Polizei ein Kontingent zusammen zog. Das nachfolgende Feuergefecht endete erst am Morgen des nächsten Tages.

Und jetzt kochen so manche Politiker ihr Süppchen mit diesem Fall, in dem es bisher nur offene Fragen und keine Antworten gibt.

 

Die Bauernproteste in Argentinien jetzt in Youtube

Geschrieben von Martin   
Erstellt: Dienstag, 15. April 2008
Die Proteste und Streiks der argentinischen Landwirtschaftsproduzenten gehen mittlerweile durch die Weltpresse. Auch im Internet machen die Bauern durch mehr oder weniger orginelle Ideen auf sich aufmerksam.
 

Markenfälscher und Schmuggler, olé!

Geschrieben von Manfred Burger   
Erstellt: Mittwoch, 22. Juli 2009
Letzte Aktualisierung: Freitag, 14. Mai 2010

Markenfälscher und Schmuggler, die Uruguay als Transitland benutzen, haben in hier aufgrund einer richterlichen Anordnung freie Bahn!

Daran erinnerte gestern ein Kurzbericht des renommierten uruguayischen TV-Senders Canal 12.

 

Cumbia, die Wiederauferstehung eines Musikstils

Geschrieben von Martin   
Erstellt: Mittwoch, 19. März 2008
Letzte Aktualisierung: Samstag, 16. Mai 2009

Einst von afrikanischen Sklaven nach Kolumbien gebracht, vermischte sich der Cumbé schnell mit den spanischen und einheimischen Rhyhmen und wurde so zum Selbstläufer.

 

Einbeziehung der Opposition: Wichtige Posten für Blancos und Colorados

Geschrieben von Manfred Burger   
Erstellt: Sonntag, 13. Juni 2010
Letzte Aktualisierung: Dienstag, 15. Juni 2010

Foto: Der uruguayische Präsident, José 'Pepe' Mujica (Frente Amplio), mit Jorge Larrañaga (rechts) vom Partido Nacional ('Blancos'). Rechtzeitig zum 100tägigen Jubiläum der Übernahme ihrer Amtsgeschäfte gelangte die Regierung Mujica letzten Montag zu einer nationalen Übereinkunft mit den drei im Parlament vertretenen Oppositionsparteien, durch die diese 56 wichtige Posten in den öffentlichen Verwaltungsorganen bekommen, und zwar in allen Staatsunternehmen und -Banken, in allen Aufsichtsgremien und staatlichen Dienstleistungseinrichtungen.

Das ist ein absolutes Novum in der uruguayischen Geschichte. Vertreter aller  Parteien und Gesellschaftssektoren sprechen von einem "historischen Ereignis".

Foto: Der uruguayische Präsident, José 'Pepe' Mujica (Frente Amplio), mit Jorge Larrañaga (rechts) vom Partido Nacional ('Blancos') nach dem Erreichen der nationalen Übereinkunft am Montag, 7. Juni 2010. Im Hintergrund (verdeckt): Vizepräsident Danilo Astori (Frente Amplio).

 

Wahlkampf in Uruguay: Schlammschlachten auf der Zielgeraden

Geschrieben von Manfred Burger   
Erstellt: Donnerstag, 5. November 2009
Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 23. Dezember 2009

Spitzenpolitiker der Blancos und vor allem der Colorados haben in den letzten Tagen jede Zurückhaltung abgelegt und eine unglaubliche Schlammschlacht gegen José "Pepe" Mujica losgetreten, den aussichtsreichen Präsidentschaftskandidaten des Frente Amplio bei der zweiten Wahlrunde am 29. November.

Dabei scheinen sie nicht zu merken, daß die einzigen, denen sie damit schaden, sie selbst und ihre Parteien sind.

 

Evo Morales in Uruguay: Erdgas gegen Meerzugang

Geschrieben von Manfred Burger   
Erstellt: Dienstag, 14. Juli 2009
Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 22. Oktober 2009

Gestern war der bolivianische Regierungschef Evo Morales zu seinem ersten Staatsbesuch in Uruguay. Hauptereignis der achstündigen Visite war eine anderthalbstünige Unterredung mit dem uruguayischen Präsidenten Tabaré Vázquez, bei der es um bilaterale Projekte ging.

 

Walzerklänge und Sambarhythmen

Geschrieben von Ralph   
Erstellt: Montag, 16. März 2009
Letzte Aktualisierung: Freitag, 2. Juli 2010

Auf die konzentrierteste deutsche Besiedlung stößt man demnach in Südamerika in den gemäßigten und maximal subtropischen Zonen, d.h. im äußersten Süden des Kontinents, dem "cono sur" (Südlichen Kegel), wie man den Zipfel auf Spanisch nennt: Chile, Argentinien, Uruguay, Südbrasilien und Paraguay. Hier haben neunzig Prozent der deutschen Lateinamerika-Fahrer Wurzeln geschlagen.

 

Krieg dem Krieg, eine eindrucksvolle Bilddokumentation

Geschrieben von Martin   
Erstellt: Donnerstag, 17. April 2008
Letzte Aktualisierung: Montag, 11. Mai 2009

Die argentinische Abteilung von Médicos del Mundo versendet derzeit eine E-Mail, in der auf eindrucksvolle Weise die direkten und indirekten Folgen der Kriege für die Menschheit dokumentiert sind. Ein erschütterndes Dokument, das einen nicht kalt lassen kann.

 

Wahlkampf in Uruguay: Patt zwischen Mujica und Lacalle

Geschrieben von Manfred Burger   
Erstellt: Mittwoch, 5. August 2009
Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 21. Oktober 2009

Nachdem die amtierende Regierungskoalition Frente Amplio bei den Vor- bzw. Präsidentschaftskandidatenwahlen vom 28. Juni 2009 mit 37,40% überraschend schlecht abgeschnitten hatte (Blancos: 49,26%, Colorados: 12,63%), was allgemein der niedrigen Wahlbeteiligung (rund 40%) zugeschrieben wurde, liegt das Parteienbündnis nun in Meinungsumfagen wieder bei den gewohnten 44%.

Für den mit größter Wahrscheinlichkeit notwendig werdenden zweiten Wahlgang bei den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen wird ein Patt zwischen José Mujica / Frente Amplio und Alberto Lacalle / Partido Nacional (Blancos) erwartet.

 

Fußball: Südafrika 2010 ade?

Geschrieben von Manfred Burger   
Erstellt: Dienstag, 13. Oktober 2009
Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 15. Oktober 2009

Soeben hat Uruguay in einem Heimspiel in Montevideo gegen das angeschlagene Team von Diego Maradona 0:1 verloren.

Jetzt kann nur noch ein Wunder Uruguays Teilnahme an der Fußball-WM 2010 in Südafrika retten, bzw. ein Sieg über Honduras oder Costa Rica, je nachdem, wer der Gegner sein wird.

 

Argentinischer Richter ordnet die Aufhebung der Grenzblockade an

Geschrieben von Manfred Burger   
Erstellt: Donnerstag, 10. Juni 2010
Letzte Aktualisierung: Freitag, 18. Juni 2010

Foto: Der damalige argentinische Präsident, Néstor Kirchner, bei einer Unterstützungsveranstaltung in Gualeguaychú.Der zuständige argentinische Bundesrichter von Concepción del Uruguay, Gustavo Pimentel, hat angeordnet die Ruta Nacional 136 am Grenzübergang nach Uruguay bei Gualeguaychú zu räumen (s. eldiario24 u. iciforestal v. 9. 6. 2010). Kurz zuvor hatte sich der Präsident Obersten Gerichtshofs Argrentiniens, Ricardo Lorenzetti, im gleichen Sinne geäußert (s. infobae v. 8. 6. 2010).

Seit Ende 2005 blockieren hier selbsternannte "Umweltschützer" ununterbrochen (!) die Brücke "General San Martín" über den Río Uruguay, die die beiden Nachbarländer Argentinien und Uruguay miteinander verbindet. Der vorgebliche Grund für diese Blockade ist die Zellulosefabrik UPM (früher: Botnia) auf der uruguayischen Seite des Flusses bei Fray Bentos (s. Uruguay-Magazin v. 25. 4. 2009).

Foto: Néstor Kirchner, seinerzeit Präsident Argentiniens und eine Schlüsselfigur für das Treiben in Gualeguaychú, bei einer Unterstützungsveranstaltung vor Ort.

 

Bravo, Pepe! Abbau des Staatsapparats und Steuersenkungen!

Geschrieben von Manfred Burger   
Erstellt: Mittwoch, 3. März 2010
Letzte Aktualisierung: Freitag, 5. März 2010

Foto: Schalterhallte des Banco República, Montevideo, Uruguay.Schon am ersten Tag seiner Amtszeit brachte der frischgebackene Präsident Uruguays, José "Pepe" Mujica, das Land in Aufruhr.

Seine Ankündigung keinen einzigen Beamten oder öffentlichen Angestellten mehr einzustellen verschreckte die Interessenvertreter genau dieses unproduktiven gesellschaftlichen Sektors, schließlich wollten doch alle noch mehr Amigos und Familienangehörige in's Schlaraffenland der Unkündbarkeit und der endlos melkbaren Staatskuh hieven.

Foto: Blick in die Schalterhalle des Hauptgebäudes der Staatsbank (BROU). Wenn Sie dort hinein müssen, brauchen Sie gute Nerven! Rund 70% der Angestellten sind nämlich mit Wichtigerem befaßt als mit der Bedienung von Kunden, während Sie in der Schlange stehen...

 

Ergebnisse der Kommunal- und Landtagswahlen in Uruguay 2010

Geschrieben von Manfred Burger   
Erstellt: Montag, 17. Mai 2010
Letzte Aktualisierung: Dienstag, 18. Mai 2010

Foto: Carlos Enciso, Partido Nacional, Uruguay.Gestern wurden die offiziellen Endergebnisse der uruguayischen Kommunal- und Landtagswahlen vom 9. Mai 2010 bekanntgegeben. Danach haben die Blancos noch ein Departamento mehr für sich gewinnen können (Florida), als es nach der vorläufigen Stimmauszählung vom letzten Sonntag den Anschein hatte (s. Uruguay-Magazin v. 10. Mai 2010).

Foto: Carlos Enciso (Partido Nacional), der künftige Intendente von Florida.

 

Honduras: Die Odyssee des José Manuel Zelaya

Geschrieben von Manfred Burger   
Erstellt: Donnerstag, 28. Januar 2010
Letzte Aktualisierung: Dienstag, 9. Februar 2010

Der per Staatsstreich abgesetzte honduranische Ex-Präsident, José Manuel Zelaya, bei seiner Ankunft in Santo Domingo, zusammen mit Leonel Fernández, Regierungschef der Dominikanischen Republik.Nachdem er monatelang in der brasilianischen Botschaft in Tegucigalpa gelebt hatte, durfte der geschaßte Ex-Präsident von Honduras, José Manuel "Mel" Zelaya Rosales, heute mit seiner Familie Honduras verlassen.

Foto: Der per Staatsstreich abgesetzte honduranische Ex-Präsident, José Manuel Zelaya (rechts), bei seiner Ankunft in Santo Domingo, zusammen mit Leonel Fernández, dem Regierungschef der Dominikanischen Republik (Mitte), der Zelaya in Tegucigalpa abgeholt hatte.

 

Wahlkampf in Uruguay: Astori verspricht 200.000 neue Arbeitsplätze

Geschrieben von Manfred Burger   
Erstellt: Samstag, 1. August 2009
Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 21. Oktober 2009

Danilo Astori, Vizepräsidentschaftskandidat des Frente Amplio und Teamgefährte von José Mujica, versprach die Tage 200.000 neue Arbeitsplätze im Falle eines Wahlsieges seines Parteienbündnisses.

 

'Verschwundene' und Militärs: Mujica setzt auf Aussöhnung der uruguayischen Gesellschaft

Geschrieben von Manfred Burger   
Erstellt: Mittwoch, 21. April 2010
Letzte Aktualisierung: Sonntag, 25. April 2010

Foto: Familienangeörige und Freunde von 'Verschwundenen' mit Bildern der Vermißten (Uruguay).25 Jahre nach der Freilassung der politischen Gefangenen der Militärdiktatur, darunter auch José Mujica und seine Frau, Lucía Topolansky, sucht der Ex-Guerillero und jetzige Staatspräsident nach einer definitiven Aussöhnung der uruguayischen Gesellschaft mit sich selbst und ihrer Vergangenheit.

Schon bei seiner Amtseinführung am 1. März dieses Jahres hatte "Pepe" Mujica den Militärs gegenüber versichert, er werde "keine alten Rechnungen begleichen" (s. Ambito v. 2. 3. 2010). Jetzt will er alle Häftlinge freilassen, die älter als 70 Jahre sind (s. La Nación v. 11. 3. 2010), darunter auch inhaftierte Militärs und Zivilisten, die wegen während der Militärdiktatur (1973-1985) begangener Verbrechen einsitzen.

Foto: Familienangeörige und Freunde von "Verschwundenen" mit Bildern der Vermißten (Uruguay).

 

IWF: Die ganze Welt wird unter der Krise leiden

Geschrieben von Martin   
Erstellt: Donnerstag, 21. Februar 2008
Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 26. März 2009
 

Der Direktor des IWF meint, dass die Schwellenländer sich nicht der Wirtschaftskrise entziehen werden können. Für den Internationalen Währungsfond IWF ist klar, der Fall der amerikanischen Wirtschaft wird in nicht allzu ferner Zeit in den Schwellenländern zu spüren sein. (Auszug: El País)

 

Die besten Strände für Wassersport

Geschrieben von Ralph   
Erstellt: Donnerstag, 26. März 2009

Auf seine knapp 8000km Küstenlinie kann Brasilien wirklich stolz sein, denn nirgends sonst gibt es so viele Traumstrände auf einmal. 

 

Freiwillige und Knackis vor! Das Sanierungskonzept von Präsident Mujica

Geschrieben von Manfred Burger   
Erstellt: Mittwoch, 10. März 2010
Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 10. März 2010

Foto: Elendsbehausung in Uruguay.In der kürzlich stattgefundenen ersten Ministerratssitzung der neuen uruguayischen Regierung wurde bestätigt, was schon vor Wochen von Mujica in die öffentliche Diskussion gebracht worden war: Für die Umsetzung kommunitärer Projekte sollen künfig verstärkt Volontäre eingesetzt werden sowie Häftlinge und Soldaten.

Bildunterschrift: Erste Priorität der neuen Regierung Mujica: Beseitigung der Elendsquartiere in Uruguay durch die Schaffung menschenwürdiger Behausungen für alle.

 

Argentinische Bauern wollen wieder streiken

Geschrieben von Ralph   
Erstellt: Freitag, 20. März 2009

Buenos Aires - Die argentinischen Bauernverbände wollen erneut gegen die Agrarpolitik der Regierung von Präsidentin Cristina Kirchner streiken.

 
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