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Umweltschutzaktivisten in Gualeguaychú stimmten trotz Boykottandrohung für Kirchner |
| Geschrieben von Martin | |
| Erstellt: Dienstag, 30. Oktober 2007 | |
| Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 5. März 2008 | |
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Somit ist klar, dass dem Boykottaufruf durch die Umweltschützer keine Folge geleistet wurde. Hintergrund: Der Ex-Präsident und Ehemann von Frau Kirchner hatte vor kurzem in New York verlauten lassen, dass das Zellulosewerk Botnia nicht mehr zu stoppen sei, daraufhin hatten sich die Aktivisten entschlossen die Wahl von Frau Kirchner nicht zu unterstützen und den Präsidenten als Verräter bezeichnet. Währenddessen kündigten Uruguay und Argentinien an im Dezember eine endgültige Lösung für das Botniaproblem in Fray Bentos finden zu wollen. In einem Statement versicherte der Präsident des Mercosurparlamentes, der uruguayische Abgeordnete Roberto Conde, dass die beiden Regierungen Richtlinien zur Beilegung des Konfliktes ausarbeiten werden. Dazu gehören die Öffnung der Brücken und die Überwachung des Río Uruguay durch beide Länder. |
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