Kopfbereich

Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation Direkt zum Kontakt

Auswandern nach Uruguay

Auswandern nach Uruguay

Berlin: Freitag 18.05.12 13:23 | Montevideo: viernes 18.05.12 08:23 | Ihre Nachricht an uns | RSS RSS

Inhalt

Umweltschutzaktivisten in Gualeguaychú stimmten trotz Boykottandrohung für Kirchner

Geschrieben von Martin   
Erstellt: Dienstag, 30. Oktober 2007
Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 5. März 2008
Christina Fernández de Kirchner erreichte über 37%, etwas mehr als das doppelte des Gegenkandidates der Stimmenanzahl in Gualeguaychú. (Auszug: Montevideo Portal)

Somit ist klar, dass dem Boykottaufruf durch die Umweltschützer keine Folge geleistet wurde. Hintergrund: Der Ex-Präsident und Ehemann von Frau Kirchner hatte vor kurzem in New York verlauten lassen, dass das Zellulosewerk Botnia nicht mehr zu stoppen sei, daraufhin hatten sich die Aktivisten entschlossen die Wahl von Frau Kirchner nicht zu unterstützen und den Präsidenten als Verräter bezeichnet.

Währenddessen kündigten Uruguay und Argentinien an im Dezember eine endgültige Lösung für das Botniaproblem in Fray Bentos finden zu wollen.

In einem Statement versicherte der Präsident des Mercosurparlamentes, der uruguayische Abgeordnete Roberto Conde, dass die beiden Regierungen Richtlinien zur Beilegung des Konfliktes ausarbeiten werden. Dazu gehören die Öffnung der Brücken und die Überwachung des Río Uruguay durch beide Länder.


Diese Beiträge könnten Dich ebenso interessieren:

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

 
< Zurück   Weiter >
JoomlaWatch Stats 1.2.9 by Matej Koval
Powered by Gerstmann.Com