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Auswandern nach Uruguay

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Wie funktioniert das Krankenversicherungssystem?
(1 Leser) (1) Besucher
Kommentare zu den Artikeln über Uruguay.
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THEMA: Wie funktioniert das Krankenversicherungssystem?
#800
Wie funktioniert das Krankenversicherungssystem? vor 2 Monaten, 1 Woche Karma: -5
Liebe Mitleser,
lieber Manfred,

trotz intensiver Lektüre von Manfred's sehr gutem Beitrag "Gesundheitswesen und Krankenversicherungen in Uruguay" ist mir die Funktionsweise des Gesundheitssystemes nicht ganz klar.
Für mich liest sich das, als ob bestimmte Krankenhäuser eigene Versicherungen anbieten.
So steht beispielsweise bei Hospital Británico:
"Hospital Británico, gilt vielen als die beste Klinik Uruguays, mit modernsten Geräten ausgestattet. Sollten Sie sich in Montevideo niederlassen, ist das "British" möglicherweise die richtige Wahl für Sie."

Heißt das, ich muss bei meinen Beschwerden immer diese bestimmte Klinik aufsuchen oder bin ich in der Auswahl der Ärzte frei?
Darf ich also - insbesondere wenn ich mich mal in einer anderen Stadt aufhalte - zu einem Facharzt meiner Wahl gehen und auch ein anderes Krankenhaus aufsuchen?

Wenn ich mich mal längere Zeit (viele Monate) im Ausland aufhalten will, kann ich mich dann tatsächlich hierfür zusätzlich versichern?
Manfred schreibt hierzu:
Eine Auslandskrankenversicherung für 90 Tage gibt es für ca. 500 Pesos (ca. 16 Euro), bei einer kompletten Abdeckung bis 10.000 USD! Diese drei Monate kann man auch auf mehrere Reisen verteilen. Wer sich länger im Ausland aufhalten will, muß die Gebühr nochmal zahlen. (D.h. wer z.B. den Sommer in Deutschland verbringen will, muß deswegen nicht seine deutsche KV weiter bezahlen und ist trotzdem versichert.)

Heißt das, dass es keine zeitliche Restriktionen gibt (Stichwort: bis wann ist es eine Reise, ab wann ein längerer Aufenthalt?)? Kann ich also in Uruguay versichert sein und mich in der ganzen EU behandeln lassen? Bin ich hier völlig frei in meiner Arztwahl und geht so etwas ohne bürokratische Hürden?

Für Eure Aufklärung bedanke ich mich schon jetzt ganz herzlich.

tango
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#806
Aw: Wie funktioniert das Krankenversicherungssystem? vor 2 Monaten, 1 Woche Karma: 4
tango schrieb:
Liebe Mitleser,
lieber Manfred,

trotz intensiver Lektüre von Manfred's sehr gutem Beitrag "Gesundheitswesen und Krankenversicherungen in Uruguay" ist mir die Funktionsweise des Gesundheitssystemes nicht ganz klar.
Für mich liest sich das, als ob bestimmte Krankenhäuser eigene Versicherungen anbieten.


Hallo tango,

das ist fast richtig. Besser wäre es zu sagen, daß hier die "Versicherungen" ihre eigenen Krankenhäuser, sonstigen Einrichtungen und medizinisches Personal haben.

Die hiesigen "Mutualistas" sind keine Krankenversicherungen, wie man sie aus Deutschland kennt, sondern medizinische Privatunternehmen mit ihrer eigenen, mehr oder weniger großen und mehr oder weniger effizienten Infrastruktur.

So steht beispielsweise bei Hospital Británico:
"Hospital Británico, gilt vielen als die beste Klinik Uruguays, mit modernsten Geräten ausgestattet. Sollten Sie sich in Montevideo niederlassen, ist das "British" möglicherweise die richtige Wahl für Sie."

Heißt das, ich muss bei meinen Beschwerden immer diese bestimmte Klinik aufsuchen oder bin ich in der Auswahl der Ärzte frei?


Genau, das heißt das. Eine freie Arztwahl gibt es nur in dem Sinne, daß man, wenn man einen Arzt aufsucht, der nicht zur Mutualista gehört, diesen ganz aus eigener Tasche bezahlen muß.

Darf ich also - insbesondere wenn ich mich mal in einer anderen Stadt aufhalte - zu einem Facharzt meiner Wahl gehen und auch ein anderes Krankenhaus aufsuchen?

Das darf man, wenn man selber bezahlt. Und gleich noch einige Informationen: In den allermeisten Städten des Landesinneren gibt es keine vernünftigen Krankenhäuser. Die sind dafür einfach zu klein. Was es gibt sind lokale Mutualistas und manchmal auch Niederlassungen einer oder mehrerer der großen Mutualistas aus Montevideo. Diese unterhalten in der Regel Gesundheitsposten oder kleine Polikliniken, wo man sich ärztlich behandeln lassen kann und wo auch eine erste Notversorgung geleistet werden kann. Aber wenn es um einen richtigen Krankenhausaufenthalt geht oder um die Behandlung durch einen speziellen Facharzt (ich meine jetzt nicht Zahnärzte oder Gynäkologen), dann kommt man meistens an Montevideo nicht vorbei.

Die meisten im Landesinneren ansässigen Mutualistas haben Kooperationsverträge mit Mutualistas aus der Hauptstadt. Das heißt z.B., wenn jemand bei der Asociación Española versichert ist und sich in Minas aufhält und dort zum Arzt will, sollte er versuchen herauszufinden, ob dort jemand einen Kooperationsvertrag mit der Española hat und wer.

Wenn ich mich mal längere Zeit (viele Monate) im Ausland aufhalten will, kann ich mich dann tatsächlich hierfür zusätzlich versichern?
Manfred schreibt hierzu:
Eine Auslandskrankenversicherung für 90 Tage gibt es für ca. 500 Pesos (ca. 16 Euro), bei einer kompletten Abdeckung bis 10.000 USD! Diese drei Monate kann man auch auf mehrere Reisen verteilen. Wer sich länger im Ausland aufhalten will, muß die Gebühr nochmal zahlen. (D.h. wer z.B. den Sommer in Deutschland verbringen will, muß deswegen nicht seine deutsche KV weiter bezahlen und ist trotzdem versichert.)


Die m.E. einzige vernünftige Auslandskrankenversicherung bietet das Hospital Británico oder British Hospital. Wer viel reist und im Ausland auch versichert sein möchte, sollte also dieses als Mutualista wählen. Hier kostet eine Auslandskrankenversicherung 120 Pesos (rund 4 Euro) im Monat und deckt Behandlungskosten bis zu 30.000 Euro.

Zu bedenken: Das British ist nur in Montevideo präsent und hat im Landesinneren bestenfalls Kooperationsverträge.

Heißt das, dass es keine zeitliche Restriktionen gibt (Stichwort: bis wann ist es eine Reise, ab wann ein längerer Aufenthalt?)?

Auslandskrankenversicherungen sind in Uruguay sehr wenig üblich. Die meisten Mutualistas, auch die meisten großen, bieten so etwas nicht einmal an. Damit mal angefangen. Daraus kann man schon erahnen, daß es vielleicht nicht so einfach werden wird.

Das British vergibt nach meinen Informationen Auslands-KVs bis zu drei Monaten, die man nicht am Stück abreissen muß, sondern in Etappen verbrauchen kann. Danach muß man wieder eine neue abschliessen oder sich auf Verhandlungen mit der Geschäftsführung einlassen, wenn man eine Auslands-KV mit längerer Laufzeit abschließen will.

In der EU zu leben oder sich viele Monate im jahr aufzuhalten, und in Uruguay krankenversichert zu sein, das kann man sich m.E. abschminken. Das wird nicht funktionieren.

Kann ich also in Uruguay versichert sein und mich in der ganzen EU behandeln lassen? Bin ich hier völlig frei in meiner Arztwahl und geht so etwas ohne bürokratische Hürden?

Mit einer uruguayischen Auslands-KV kann man sich auf der ganzen Welt behandeln lassen und hat freie Arzwahl - mit den o.g. zeitlichen Einschränkungen und dem Geldlimit.

Für Eure Aufklärung bedanke ich mich schon jetzt ganz herzlich.

tango


Ich hoffe meine Antwort hat etwas geholfen!

Saludos, Manfred
=MaBu=
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#813
Aw: Wie funktioniert das Krankenversicherungssystem? vor 2 Monaten Karma: -5
Hallo Manfred,

vielen, vielen Dank.
Es ist also doch so umständlich, wie ich es mir schon gedacht habe.
Wer hat schon Zeit und überprüft im Voraus alle Kooperationsärzte darauf, ob sie etwas taugen.
Oder wer hat - sollte es um ernsthafte Erkrankungen gehen - schon die Zeit, um diese aufwendigen Facharztrecherchen anzustellen?

British Hospital ist aber nicht die einzige Anbieter mit einem Auslandsangebot:
www.bcbsu.com.uy/eng/default.asp

Wenn jemand doch länger im Ausland arbeitet, dann ist vielleicht eine klassische private Krankenversicherung für Expatriats der beste Weg (natürlich teurer).

Viele Grüße

tango
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Letzte Änderung: 10.01.2010 18:37 von tango.
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#817
Aw: Wie funktioniert das Krankenversicherungssystem? vor 2 Monaten Karma: 1
es gibt eine private versicherung für notfälle bei cassmu. für kleines geld.
und im rahmen eines schnupperurlaubes kann man dann auch mal die kranenhäuser etc. in ruhe abchecken.
empfehlenswert ist auch das espanola in monte. und da sich die meisten einwanderer...zu recht.. ja an der costa del oro niederlassen. bei solymar (ca. km 30) hat das espanola eine art zweigstelle zur erstversorgung.
mein haus ist auf der höhe 54 km von monte an der interbalnearia. das passt schon.
vielen mag vielleicht die kilometerzahl zu gross erscheinen. aber das ist auch eine frage der kriminalität. je weiter man von monte weg ist, umso sicherer wohnt man. einbruchskriminalität ist nun mal eine tatsache.
es gilt immer abzuwägen zwischen sicherheit, versorgung )einkaufen und krankenversorgung), schöner landschaft.
la floresta bietet hier alles. ich habe einen sicherheitsdienst. eine alarmanlage. supermarkt in unmittelbarer nähe. infrastrucktur im ort ist klasse. die cassmu ist da. schule und kindergarten. busverbindungnach monte. toller stand mit guter wasserqualität (nicht die braune sosse... wie in atlantida oder noch vorher...), nette nachbarn und meine ruhe. ich würde jederzeit wieder die entscheidung fällen, dort ein haus zu kaufen oder zu mieten.
tandaras
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#818
Aw: Wie funktioniert das Krankenversicherungssystem? vor 2 Monaten Karma: -5
tandaras,
da hast Du jetzt aber einen ziemlichen Spagat hingelegt.
Lass mich raten:
Du bist gleichzeitig der Werbebeauftragte von diesem Ort oder warum postest Du das hierhin?

fragt sich

tango

P.S.: kann Deine Tastatur nur klein?
tango
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#819
Aw: Wie funktioniert das Krankenversicherungssystem? vor 2 Monaten Karma: 1
*lachweg*
eigentlich ne gute idee.. muss ich mit der stadtverwaltung noch mal klären, ob da der eine oder andere pesos für mich rausspringt.
die wahl für la floresta ist natürlich absolut subjektiv.
ich selbst bin herzkrank und für mich ist es schon wichtig, dass ich neben die wahl des wohnortes eben unter den gesichtspunkten sicherheit und medizinischer versorgung ausgewogen sein muss.
natürlich gibt es andere meinungen.
aber ich habe eben vor ort den für mich besten wohnort herausgefunden. mitentscheident war aber auch in erster linie die frage nach der persönlichen sicherheit.
ein thema, welches hier und auch in den anderen foren aus meiner sicht zu kurz kommt. die persönliche sicherheit (einbruch) in verbindung mit kurzem weg nach monte, evtl. mit einer "zweigstelle des espanola"... und vor allem noch ein wenig weg von den vielen einwanderern in atlantida (alles geschmackssache, aber ich mag eben keine cliquenbildung... ist da wie in paraguay...), der saubere strand.... die ruhe. das alles spricht für la floresta. aber beurteilen kann das man natürlich, wenn man mal da gewesen ist.
es mag lächerlich klingen. aber ich hab es gemocht. z.b. dienstags immer skat zu spielen in montevideo. nen aussenvorort. für mich günstig gelegen. ein bekannter uruguayo aus el pinar hat sein haus ungern dafür verlassen wegen der einbruchsgefahr. er hat keine alarma und keinen sicherheitsdienst. für mich war die entfernung.. ca. 4o km noch machbar. ich hab an diesen abenden jede menge spass gehabt. das sind einheimische gewesen mit deutscher "wurzel", alter uru-geschäftsleute mit entsprechenden kontakten. eben nicht die normalen deutschen einwanderer, sondern die alten....
aber ich schweife ab.
la floresta bietet einfach alles. ruhe vor allem ausserhalb der temporadas. medizinische versorgung. supermarkt. nähe zu monte. schulen. nen günstigen baumarkt. ich find la floresta einfach klasse. schade,dass ich zur zeit für die nächsten 3 jahre in deutschland sein und mein haus vermieten muss.
tandaras
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#821
Aw: Wie funktioniert das Krankenversicherungssystem? vor 2 Monaten Karma: 4
Hola tango,

ob es so kompliziert ist, weiss ich nicht. Es ist eben anders. In D muß man sich ja auch erst mal die Krankenversicherung und die Ärzte raussuchen, denen man dann vertraut.

Klar gibt es noch andere Firmen, die Auslands-KVs anbieten, aber das British ist m.E. nach die beste Option.

Saludos, Manfred
=MaBu=
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#823
Aw: Wie funktioniert das Krankenversicherungssystem? vor 2 Monaten Karma: 4
Hola Dietrich und alle,

guter Hinweis mit der Notfallversicherung. Notfallversicherungen sind eine Ergänzung (für wenig Geld) zur Mutualista ("Krankenversicherung"), und die meisten Mutualistas haben Kooperationsverträge mit einer "Emergencia móvil" oder "Coronaria móvil", wie die Notfallversicherungen mit ihren Rettungswägen hier genannt werden. Der Casmu arbeitet z.B. mit der Rettungsfirma 1727 zusammen, die nach ihrer Notrufnummer benannt ist. Notfallversicherungen kann man auch unabhängig von einer Mutualista abschließen.

Das System der unabhängigen Notfallunternehmen wurde übrigens in Uruguay erfunden. 1979 wurde hier die erste Coronaria móvil der Welt gegründet, die heute noch bestehende "Unidad Coronaria Móvil" (UCM). Weitere führende / populäre Notfallunternehmen sind z.B. noch SEMM und Suat.

Führende Mutiualistas ("Krankenversicherungen") sind neben der Asociación Española (die älteste Mutualista Uruguays) und dem Hospital Británico (für gehobene Ansprüche) der Casmu (die Mutualista der Gewerkschaft der Beschäftigten im Gesundheitswesen) und die Médica Uruguaya, die in der letzten Zeit zur mitgliederstärksten Mutualista Uruguays aufstieg wegen ihrer intelligenten Geschäftspolitik und ihrem guten Angebot, während der Casmu von einer Krise zur anderen wankt und die Española auch schon bessere Zeiten gesehen hat.

Médica Uruguaya gibt es an der Costa auch, z.B. in El Pinar (bei Km 28 der Interbalnearia), wie es übrigens auch Casmu in El Pinar (und in Solymar, bei Km 23) gibt.

Saludos, Manfred
=MaBu=
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#936
Aw: Wie funktioniert das Krankenversicherungssystem? vor 1 Monat, 2 Wochen Karma: 3
Hi,

habe heute hier aufgeräumt.
(Dabei ist "leider" auch der Thread von Bigtreu drauf gegangen.)
Ich entschuldige mich bei allen,
die den Tango höflich bremsen wollten,
deren Beträge in diesem Thread aber dabei leider auch gelöscht werden müssten,
weil sie alleinstehend ohne Tangos Beleidigungen keinen Sinn mehr ergeben haben.
Trotzdem Danke, dass Ihr dem Typen die Meinug gesagt habt.

LG Ralph
Ralph
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LG,
Ralph
 
#937
Aw: Wie funktioniert das Krankenversicherungssystem? vor 1 Monat, 2 Wochen Karma: 3
Hola Ralph,
danke fuer das Aufraeumen und die veschwundenen Beitraege stoeren absolut nicht. Sie passen doch bestens zum Papierkorb und zu dieser Person. Ausserdem wuerde es keinen Sinn machen die Beitraege aus dem Zusammenhang zu nehmen, ist doch klar

saludos

Ruediger
sayrue
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#938
Aw: Wie funktioniert das Krankenversicherungssystem? vor 1 Monat, 2 Wochen Karma: 2
Hallo!
Mich wuerde einmal interessieren:Wie hoch ist das maximale Eintrittsalter der versch. Krankenkassen??
Medica Uruguays
Asociacion Espanola und Casmu ??

Und:Koennte man,falls das Eintrittsalter bei der Auswanderung nach Uruguay schon ueberschritten waere,
vorher-vom Ausland aus schon in eine Krankenkasse in Uruguay beitreten?

Wuerde mich ueber eine Antwort freuen.Gruss:Silvia


Hormiga47
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#941
Aw: Wie funktioniert das Krankenversicherungssystem? vor 1 Monat, 2 Wochen Karma: 4
Hola Hormiga47,

in Uruguay kommt man in praktisch JEDEM Alter in eine Mutualista ("Krankenversicherung"). In der Española muß man bis zum Alter von 70 Jahren nicht einmal eine Eingangsuntersuchung machen, um in die Mutualista aufgenommen zu werden! Wenn man über 70 ist, muß man vorher mit einem Doktor reden. In anderen Mutualistas ist diese Altersgrenze niedriger, aber es gibt auch da Möglichkeiten.

Saludos, Manfred
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