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Auswandern nach Uruguay

Auswandern nach Uruguay

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In der Ciudad de la Costa mit seinen Orten El Pinar, Solymar und Shangrila tut sich was

Geschrieben von Martin   
Erstellt: Mittwoch, 24. Oktober 2007
Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 25. August 2010

Viele Immobilien in El Pinar, Shangrila, Lagomar und Solymar sind günstig zu erstehen. Besonders im schönsten Ort der Ciudad de la Costa, in El Pinar, an der Mündung des Arroyo Pando, können Ausländer  günstig Immobilien kaufen.

Einst ein El Dorado für die Mittelklasse aus Montevideo, die der Hektik der Stadt entfliehen wollte, um auf dem Land und am Meer leben zu können, ziehen jetzt immer mehr Anwohner wieder zurück in die Stadt.

Laut dem Immobilienhändler Curto, der über eine mehr als 30 jährige Erfahrung an der Costa verfügt, stehen mittlerweile viele Immobilien entlang der Küstenregion von Canelones zum Verkauf, davon entfällt ein Grossteil auf die Zone zwischen Montevideo und El Pinar mit den Orten Shangrila, Solymar und Lagomar. Curto sagt weiterhin aus, dass es zwar nicht einem Exodus gleichkomme, doch wandern mehr Personen ab, als ankommen.

Hauptgrund nach der Finanzkrise im Jahr 2002 waren die steigenden Benzinpreise und die langen Fahrzeiten, ausserdem wurden viele Immobilien mit Dollars finanziert, diese aber hatten starke Wertverluste zu erleiden.

 Ein weiterer Kritikpunkt war die schlechten Strassenzustände in der Zone, doch seit dem Antritt der neuen Regierung werden jetzt jedoch ständig Verbesserungsarbeiten durchgeführt.

Die Strände, einst verdreckt und sich selbst überlassen, werden nun während der langen Sommersaison täglich von Arbeitern gereinigt. Wenn man bedenkt, dass die oben genannte Zone sich über ca. 15 km erstreckt, ist das kein leichtes Unterfangen.

Mittlerweile sind wieder während der Saison täglich ausgebildete Rettungsschwimmer entlang der Küsten im Einsatz, die im Notfall den Badegäste zu Hilfe eilen.

Auch im kulturellen Bereich kommt fast jeder in der Ciudad de la Costa auf seine Kosten. Überall findet man Workshops, in denen man z. B. verschiedene Kunsthandwerke erlernen kann, oder man besucht eine der zahlreichen Sprachschulen. Sportangbote gibt es zur Genüge und wer Musik und Tanz  liebt, kann diese in den vielen Shows, die entlang der Costa angboten werden,  mehrmals wöchentlich geniessen. Ein lokaler Fernsehsender berichtet ausserdem über die täglichen Ereigisse.

Es tut sich also was in der Ciudad de la Costa.

Ein weiterer Pluspunkt für die Region ist die günstige Verkehrsanbindung nach allen Richtungen. Auch ohne Auto ist es möglich fast den ganzen Tag und die Nacht mit dem Bus für 80 Cent nach Montevideo zu gelangen. Auch die andere Richtung nach Punta del Este wird stündlich frequentiert.

Einkaufsmöglichkeiten finden sich zu Hauf, sie reichen von Ramschwarenangboten bis hin zur Spitzenqualität, ohne das man unbedingt nach Montevideo fahren muss.

Laut der Stadtverwaltung gibt es an der Küstenzone ca. 100.000 Hauseigentümer, wovon sich 60.000 in der Zone zwischen dem Arroyo Pando und dem Arroyo Carrasco befinden.

Die Ciudad de la Costa zählte im Jahr 1985 59.386 Personen. Im Jahr 1996 wurden 104.298 Personen gezählt. Zwischen den Jahren 63 und 96 betrug das demografische Wachstum 549% - die höchste Wachstumsrate in Lateinamerika.

Immobilienangebote in El Pinar und in der Ciudad de la Costa unter:

Uruguay-Immobilien.Net


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